Tag Zwei auf dem Erfurter Rad für das Rad

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Radwege in und um Erfurt – Reportage

Erfurter Rad für das Rad – Ein Rad mit fünf Speichen – 20.06.2018

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Die Fußball-WM 2018 läuft gerade …

Ich treibe lieber selbst Sport, Radsport, auf dem Erfurter Rad für das Rad.
Wie es zu diesem Projekt – Das Erfurter Rad-Rad – kam, wurde bereits im ersten Abschnitt dargelegt. Initiiert von Stadtrat und begeistertem Radfahrer Urs Warweg und Volkmar Schlisio, Schatzmeister des ADFC-Thüringen. Den ersten Abschnitt finden Sie hier>>>
Das Erfurter Rad, in diesem Falle ein Rad mit nur fünf Speichen. Fünf Speichen, die die wichtigsten Achsen für das Radfahren im Stadtgebiet darstellen. Zu den Vorschlägen und Routen gelangen Sie über diesen Link>>>

Abschnitt Eins – Von Niedernissa nach Kühnhausen

An diesem Tag, dem 20.Juni 2018, geht es über zwei Speichen, eine dritte wird tangiert. Der Kurs geht überwiegend über Radwege des dichten und bereits gut ausgebauten Erfurter Radwege-Netzes. Bei der Vorbereitung fiel mir ein Fehler aus dem ersten Bericht, dem vom 3. Mai diesen Jahres, auf. Die Anfahrt von Niedernissa bis in das Stadtzentrum führt ebenfalls über eine der fünf Speichen. Nämlich die, die aus der Stadt heraus zu den Erfurter Wäldern, dem Steigerwald und dem Willroder Forst führt. Der Steigerwald, eines der vier Landschaftsschutzgebiete, die auf dem Territorium der Stadt liegen oder in Teilen dazu gehören. Heute beziehen wir sie mit ein, wenn es hinunter geht in die Stadt. Vorbei am Großen und Kleinen Herrenberg, über Schwemmbach und Windthorststraße zum Hauptbahnhof. Das Radwege-Netz weist hier ein paar Lücken auf, was die Qualität betrifft. Dies gilt für den Abschnitt vom Großen Herrenberg bis Kreuzung Am Schwemmbach stadteinwärts, da hier in größeren Teilen noch die Beton-Bürgersteige aus DDR-Zeiten vorhanden sind. Doch was nicht ist, kann ja noch werden. Auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut.
Die Tour begann gegen 09:30 Uhr bei angenehmen 22 Grad Celsius, der Himmel leicht bewölkt. Gutes Wetter zum Radfahren. Erst gegen Mittag stellte sich der angekündigte Hochsommer-Tag ein, das Thermometer erreichte und überstieg die „25“. Dazu kam ein leicht böiger Wind auf, der gefühlt die Temperatur senkt, wenn man ihm jedoch entgegen fährt, unangenehme Nebenwirkungen mit sich bringt.

An der Krämerbrücke auf den Gera-Radweg

Nach knapp 9 Km erreichen wir den Knotenpunkt des Netzes, das Herz, sozusagen, den Benediktsplatz mit der Einfahrt zur Krämerbrücke. Die Krämerbrücke, das Kleinod der Stadt. Alleinstellungsmerkmal für Erfurt in ganz Mittel- und Nordeuropa und wahrscheinlich großen Teilen der restlichen Welt. In der Symbolik des Stadtmarketings zu wenig repräsentiert. Das Erfurter Rad beherrscht das Stadt-Logo, häufig zu sehen die Spitzen von Dom und St. Severi. Dabei war die Krämerbrücke in ihrer früheren Bedeutung eine Brücke zur Welt.
Wir befinden uns auf dem Gera-Radweg, auf dem wir in Richtung Norden bis nach Kühnhausen bleiben. Nach meiner eigenen Beobachtung die zweit dickste Speiche, nach der Achse in Richtung Marienthal, doch das hatten wir bereits. Bilder gibt es zur Genüge in einem anderen Beitrag zum Gera-Radweg>>>

Wer dieser Tage den Gera-Radweg befährt, muss mit ein paar Umleitungen rechnen. Erfurt baut, die BUGA wirft ihre Schatten voraus. Die erste erleben wir nach der Kreuzung Talstraße wegen der Großbaustelle an der Papiermühlen-Brücke, eine weitere, kleinere, kurz vor Gispersleben. Die Umleitung führt über die Auen-Straße, auf der ich bleibe, weil ich einmal wenigstens die neue, schmucke Fußgängerbrücke am Pappelstieg überqueren möchte, um zurück auf den Radweg zu gelangen. Ein Touch von Golden Gate, na ja, ein Touchlein nur, dennoch …
Update 01.08.2019
Abschnitte des Gera-Radwegs befahre ich hin und wieder. Seit die Vorbereitung der BUGA in ihre heiße Phase getreten ist, findet man entlang der Gera im Norden Erfurts eine Baustelle an der anderen, der eine oder andere Neubau wurde bereits fertiggestellt, wie zum Beispiel der Abriss des alten Heizwerkes in Gispersleben und die Umleitung der Gera in ein neues Flussbett. Für den/ die, der/ die sich jetzt wundern sollte, mit dem Neubau war die Verlegung der Gera gemeint, der Abriss

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war die Voraussetzung. Inzwischen wurde die neue Fußgängerbrücke, die über den soeben erwähnten Abschnitt der Gera führt, übergeben (Bild rechts).
Außer dass wir den Gera-Radweg befahren, befinden wir uns auf einem Abschnitt des Lutherwegs. Ich war vor einiger Zeit ein wenig irritiert, hatte ich doch denselben als geradlinige Achse vom Augustiner-Kloster über die Magdeburger Allee nach Stotternheim in Erinnerung. Erst ein Nachlesen brachte die Erkenntnis, dass es mehrere Anschlüsse gibt. So behände wie Martin Luther war, würde man seine Fußabdrücke wahrscheinlich an zahlreichen anderen Orten der Stadt finden. Ganz Erfurt, ein einziger Lutherweg.

Der Broiler-Imbis

Erstes Tagesziel: der Broiler-Imbiss. Von seinem Stammsitz seit der Nachwendezeit in der Magdeburger Allee (damals Broiler-Bar) verdrängt, fristet er nun sein Dasein zwischen Kühnhausen und Mittelhausen. Es schein dennoch gut zu laufen. Nachdem ich meinen Imbiss beendet hatte, erschien eine Gruppe von Wanderern, mehrere Kraftfahrer zwischendurch. Der Inhaber, nicht zu beneiden, führte er doch nach der Wende einen langen Kampf um den Namen (das Wiesn-Hendl hatte die Marke okkupiert), den er schließlich gewann. Dann, 2015, das Aus! Asylbewerber sollten einziehen. Das brachte dem Vermieter mehr Miete und der Broiler-Bar soll es, wie man hörte, wirtschaftlich nicht besonders gut gegangen sein. Es gab eine öffentliche Debatte, die bald endete. Wie dem auch sei. Nach einem Broiler war es mir nicht zu Mute, das erste Frühstück lag nicht lang genug zurück. Also bestellte ich Rührei mit Schinken, dazu ein Brötchen und einen Pott Kaffee. 4,90 EU alles zusammen, da muss man nicht meckern. Das Rührei war sehr gut, das Brötchen hart. Außerdem vergaß ich wohl, dass es sich um einen SB-Imbiss handelt und suchte, nachdem ich bezahlt hatte, meinen Tisch auf. Die Dame vom Tresen lächelte, als sie mir den Kaffee zum Tisch brachte. Ich entschuldigte mich. Sie brachte dann auch noch den Teller mit dem Rührei, dachte allerdings nicht an das Besteck, welches sie mir kurz darauf auf den Tisch warf! Ohne Serviette! Der Chef, den ich seit Jahren persönlich kenne, war nicht im Haus. Liebe Serviererin, ich werde ihm nichts verraten, es sei denn, er liest diesen Artikel.
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Von Kühnhausen über Stotternheim nach Udestedt

Kühnhausen, Mittelhausen, Stotternheim, -hausen und -heim, fränkische Siedlungen aus der Zeit, nach der das große Reich der Thüringer von den seinerzeit in diesem Teil der Welt noch nicht vorhandenen Landkarten verschwand. Dass die Thüringer als Volk blieben, darauf deuten die zahlreichen Orte mit der Endung -leben hin. Uns gibt es ja sogar heute noch! Ob es diese große Schlacht an der Unstrut zwischen Thüringern und Franken gegeben hat oder nicht. Vielleicht trugen ja doch die Sachsen die Schuld, die, so berichtet eine Legende, zum Zwecke eines Packts gegen die Franken den Thüringer Adel einluden, um nach dem Genuss von reichlich Alkohol die Creme Thüringens  restlos nieder zumetzeln. Die Thüringer hilflos, ohne ihre Anführer. Es gibt aus dieser Zeit keine Aufzeichnungen, das „dunkle“ Mittelalter hatte gerade erst begonnen. Die Franken und ihre Verbündeten brachten während der Eroberung der früheren gallo-römischen Provinzen alles um, was irgendwie nach intelligent oder wohlhabend aussah. Erst 200 Jahre später, nach der Christianisierung, sollte sich das ändern. Es gab wieder Klöster, Mönche, die über die Dörfer wanderten, um alte Geschichten aufzuschreiben. Nur diese alten Geschichten eben, das kennen wir doch irgendwo her …
Wir befinden uns auf dem Radweg, der in Kühnhausen an den Gera-Radweg anbindet und über die Erfurter Seen in Stotternheim/ Alperstedt über den Luther-Stein nach Großrudestedt führt. Es gibt eine Lücke vom Bahnübergang bis zu dem vorhin erwähnten Broiler-Imbiss. Man kann jedoch einen Fußweg auf der in Richtung Mittelhausen linken Straßenseite nutzen. Der Fahrzeugverkehr wird hier sehr dicht, besonders wenn die Schranke geschlossen war. Vom Broiler-Imbiss geht es auf einer asphaltierten, breiten Piste weiter.

Die Ortsdurchfahrt in Mittelhausen ist sehr gut ausgeschildert, wie überhaupt nahezu alle Radwege im Stadtgebiet und an den Rändern. Ich hatte mir im Vorfeld Straßen notiert, was nicht nötig war. Auf einer ebenfalls asphaltierten Piste geht es weiter nach Stotternheim. Hier bin ich ortskundig, als beruflichen Gründen vor und eine Zeit nach der Wende. Wir erreichen Stotternheim an dem Neubaugebiet, das nach der Wende entstand und nahezu nahtlos an den gewachsenen Ort anschließt. Der Weg zum Luther-Stein ist deutlich in der Ortsmitte neben einem bekannten Eiscafé markiert.

Zweite Rast am Luther-Stein

An Wochentagen kann es staubig werden, weil an der Strecke ein Baggersee liegt, an dem noch gefördert wird. Als ich entlang fuhr, wurde es staubig. Es geht vorbei an mehreren Seen, einer davon beliebt bei Nudisten. Gäbe es die für Fotografen in einigen Punkten fatale neue europäische Datenschutzverordnung nicht, hätte ich von Weitem, ohne dass man die Personen erkennt, ein Foto geschossen. Momentan kann das jedoch zur Abmahn-Falle werden, selbst wenn die Personen nicht zu erkennen sind. Ich fragte eine Frau, ob ich sie von hinten ablichten dürfe. Sie müsse mir dafür jedoch eine Unterschrift als Einwilligung leisten. Sie grinste nur, hielt mich wohl für einen Spinner. Daher blieb allein ein Foto vom See.
Der Luther-Stein. 35 km liegen hinter mir. Hier soll ER also, ER, der ER an sich in Erfurt zum Jurastudium weilte, während eines heftigen Gewitters den Satz gerufen haben: „Heilige Anna, hilf! Lässt Du mich leben, so will ich ein Mönch werden.“ Er wurde Mönch, weil er am Leben blieb, ging ins Erfurter Augustiner-Kloster, wurde der große deutsche Reformator. Was wäre, wenn? Nun, die Gewitter-Story wird wohl Legende sein, Luthers Entschluss reifte länger. Nicht zuletzt wohl auch deshalb, weil die Erfurter Universität zu den führenden Europas gehörte. Damals. Wenn nicht er, dann ein anderer oder die heutigen Lutheraner hießen Calvinisten oder Mülleraner. Die verrottende Römisch-Katholische Kirche mit ihren hurenden und Geld verschlingenden Papas in Rom bedurfte einer Reformation. Wenn wir uns heute genau umschauen, reformierte sich sogar die Kirche, die sich noch immer römisch-katholisch nennt. Wenn auch langsam.

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luther-stein_instagramIch blieb eine halbe Stunde auf heiliger Erde, postete ein Foto auf Instagram, bevor es weiter ging in Richtung Udestedt. Richtung Großrudestedt. Putzig, dass der Ortsname Udestedt darin enthalten ist. Die Namen beider Dörfer müssen also einen gemeinsamen Ursprung haben. Ich werde demnächst den bekannten Professor fragen, der regelmäßig im MDR-Radio Auskunft zu Familien- und Ortsnamen gibt. Zum Glück führt der Radweg um den Galgenhügel herum, nicht darüber hinweg. Galgenberge, Galgenhügel, man findet diese alten Richtplätze am Rande zahlreicher Orte. Nur wenige Kilometer weiter, in meiner Heimatstadt Gebesee, berichte die Legende von einem Katzengericht: „Im Schloss biss die Katze den Erben tot. Darob war in Gebesee Jammer und Not …“ Sie wurde erhängt an einem Galgen. Der Galgenhügel, einer von zahlreichen Geschützten Landschaftsbestandteilen (GLB) im Stadtgebiet. Bedeckt mit Trockenrasen, Obstwiesen und Sträuchern. Er gilt als besonders artenreich.
Auf halber Strecke zwischen Luther-Stein und Udestedt überqueren wir die A 71. Ob Luther sich je träumen ließ, dass es einst solche Straßen geben würde? In einer Zeit, in der die Postkutsche noch nicht erfunden war, als man zu Fuß ging oder Glück hatte, einem Bauern mit Ochsen-Fuhrwerk zu begegnen. Hier verlassen wir das Gebiet der Landeshauptstadt Erfurt für ein paar Kilometer. Udestedt liegt im Landkreis Sömmerda, gehört zur VG Gramme-Aue.
Der Abschnitt vom Luther-Stein bis zur Autobahnbrücke fährt sich holprig, was nichts anderes bedeutet als dass der Beton an einigen Stellen sehr stark ausgefahren ist. Man muss langsam fahren und aufpassen. Nach der Autobahnbrücke geht es auf Asphalt weiter.
Wer die Autobahn befährt, der sieht den Rundturm auf einer Kuppe. Der Barkhäuser Turm, Überbleibsel eines Klostergutes nahe Udestedt, das ehemals zu einer verlassenen Gemeinde namens Barkhausen gehörte. Der Anstieg lohnt sich, am Turm gibt es Bänke für eine Rast. Mehr zur Geschichte des Turms>>>
Update 06.07.2019
Wer Zeit, Kraft und Lust hat, kann seit Kurzem von Udestedt aus einen Abstecher nach Großrudestedt durch den Schwanseer Forst einlegen. Die Bepflanzung von keinem Geringeren übrigens als Geheimrat Goethe angewiesen. Ein neuer, gut ausgebauter Wanderweg führt durch den Mischwald, der als Ausgleichsmaßnahme für den Autobahnbau zwei neue Teiche erhielt.

Von Udestedt über Vieselbach zurück

In Udestedt verlassen wir den Radweg. Einen knappen Kilometer ab Ortsausgang in Richtung Kleinmölsen kann man auf einem Feldweg neben der Landstraße befahren. Dann geht es auf die Straße L 1056 bis Kleinmölsen, von da aus auf der Ortsverbindungsstraße weiter nach Vieselbach. Normalerweise sind die Straßen nur schwach befahren. Es gibt jedoch einige Umleitungen wegen Baustellen, zum Beispiel in Kerspleben. Daher war der Verkehr etwas reger als üblich, doch noch zu ertragen. Ich wurde bis Vieselbach von etwa 12 Autos überholt, um die 20 kamen mir entgegen. Auf ca. 7 km, erträglich also. Auf den Radwegen ist man auch nicht immer sicher. Zwischen Luther-Stein und Udestedt kamen mir auf dem Radweg 5 Autos entgegen, drei überholten mich. Einer davon in sehr rasantem Tempo. Trotz Verbotsschildern.
Gab es bislang auf der Strecke nur ein paar Bodenwellen, überquert man zwischen Udestedt und Kleinmölsen zwei Anhöhen. Der schwierigste Teil der Strecke. Doch keine Angst, das was ich an „Berg“ überwinde ohne abzusteigen, das schafft fast jeder andere ebenso. Mehr Bilder und Beschreibung zu dieser Gegend gibt es auf der Tour um den Erfurter Osten>>>

Da ich noch etwas Zeit habe, entschließe ich mich in Kleinmölsen zu einem kleinen Umweg. Fahre bis Kerspleben, zurück in das Stadtgebiet, von da über einen asphaltierten Wirtschaftsweg nach Vieselbach. Kurz vor Vieselbach überqueren wir die ICE-Strecke. Grund für den Umweg war der, dass ich bei google-earth einen Feldweg gesehen habe, über den ich meinte, östlich der ICE-Strecke Azmannsdorf erreichen zu können. Ich fand ihn, er war jedoch derart zugewachsen, so dass mir ein Befahren unmöglich erschien. In Vieselbach erreichen wir mit dem Fernradweg Thüringer Städtekette eine weitere Speiche des Erfurter Rad-Rads. Mit dem Abschnitt werde ich mich näher beschäftigen wenn es auf den Fernradweg von Erfurt nach Jena geht.
Da es in Azmannsdorf eine weitere Baustelle gibt, entschließe ich mich, am Bahnhof Vieselbach die Gleise zu überqueren und über das Güterverkehrszentrum zurück zu fahren. Man muss unter die Gleise. Treppen, steil, mit kurzen Auftritten und nur einem kurzen Podest. Wer hier geplant hat, wollte Kosten sparen. Das Rad herunter und wieder hinauf zu tragen geht gerade so, doch was macht die Frau mit dem Kinderwagen oder der Behinderte? Im GVZ verfahre ich mich kräftig und finde erst nach dem dritten Anlauf den Kreisverkehr. Der Radweg endet direkt am Globus-Markt, wo ich einen Chinesen weiß. Scharfe Peking-Suppe, eine Flasche Wasser dazu. Hier entschließe ich mich, einen Abstecher über den Radweg nach Büßleben und den GLB Peterbach einzulegen. Büßleben, die Kirche mit der Sterzing-Orgel. Der Peterbach, eine beliebte Wanderroute, auch von Niedernissa aus. Das Thermometer kratzt an den 30 Grad Celsius, der Tacho zeigt 62 km an, die Wasserflasche reicht gerade so bis nach Hause.
Eine Runde, die, fährt man sie ohne Umwege und vom Stadtzentrum aus, etwa 50 km lang ist. Also ein gemütlicher Sonntags-Ausflug, auch für die Familie.

Zum Tag Eins auf dem Erfurter Rad-Rad>>>


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2 Kommentare zu "Tag Zwei auf dem Erfurter Rad für das Rad"

  1. Toll, gute Idee mit dem Erfurter Rad, ich werde den Kurs demnächst mal fahren. Den anderen vom ersten Tag auch. Gruß Bärbel

    • Danke für den Kommentar. Bin gestern den dritten Abschnitt gefahren, kommt wahrscheinlich morgen hier. Herzliche Grüße

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