Mit dem Rad auf dem Laura Radweg

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22. Juli 2019 – Reportage

Laura Radweg von Weimar zum Alperstedter Ried

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Der Laura Radweg

Auf die Idee brachte mich ein Artikel in der Thüringer Allgemeine vor einigen Wochen. Im Alperstedter Riet gäbe es eine Reihe von Veränderungen, ein neuer Wanderweg quer durch das Ried, Weidewirtschaft, ein Beobachtungspunkt. Da musst du diesen Sommer mal hin, dachte ich mir. Bereits beim Befahren des Unstrutradwegs von Schallenburg nach Heldrungen war mir während der Anfahrt über Alperstedt auf dem Kranichborner Hügel ein Schild mit einer Oldtimer-Lok aufgefallen, der Laura Radweg. Seitdem stand er auf dem Programm, am 22. Juli wurde er zum Programm. Ein Blick auf das Höhenprofil ließ mich die Entscheidung treffen, in Weimar zu beginnen. Der Start liegt bei etwa 250 Meter über NN, der höchste Punkt etwa 4 Kilometer weiter, kurz hinter Alt Schöndorf, mit 339 Meter über NN. Von da aus, abgesehen von ein paar Wellen, geht es überwiegend bergab.

Die Laura Bahn

laura_bahnBei der Laura Bahn handelte es sich um eine Schmalspurbahn mit 1000 mm Spurweite, die in zwei Strängen von Weimar über Buttelstedt nach Rastenberg, in einem weiteren Strang von Buttelstedt nach Großrudestedt fuhr. Das Netzt war insgesamt 54 Kilometer lange. Eine kurze Stichstrecke führte nach Buttstädt. Der Begriff Laura entstammt dem Volksmund.
Betreiber war die Weimar-Rastenberger Eisenbahn-Gesellschaft, die am 29. März 1886 gegründet wurde. Die Bauarbeiten begannen am 1. Mai 1886 mit. Am 26. Juni 1887 wurde der Betrieb für den Personen aufgenommen, am 29. August 1887 für den Güterverkehr. Man höre und staune, die Gesellschaft im März gegründet, im Mai Baubeginn und nur ein Jahr später die Inbetriebnahme. Was müssen das für Zeiten für Unternehmer gewesen sein. In dieser Frist bekommt man heutzutage nicht einmal eine Unterschrift. Mehr zur Laura Bahn erfahren Sie hier>>>

Der Radweg in Weimar

Der Laura Radweg bindet in Weimar an der Kegelbrücke über die Ilm an die beiden beliebten Radwege Ilmtal und Thüringer Städtekette an. Da ich mich entschlossen hatte, mit dem Zug von Erfurt nach Weimar zu fahren, ließ ich den Abschnitt zwischen Kegelbrücke und Bahnhof liegen. Über diesen Streckenabschnitt gibt es genügend Informationen unter den beiden Links im ersten Satz.
Bedeckter Himmel, um die 20 Grad, hervorragende Bedingungen. Der Wermutstropfen, um es voraus zu schicken, nach der ersten Höhe ein böig auffrischender Westwind. Und da der Radweg fast ausschließlich nach Westen führt, bedeutete das „gegen den Wind“. Es wurde eine Herausforderung, besonders an den Anstiegen, und bei einigen Abfahrten war nicht an Ausruhen zu denken, da ich gegen den Wind treten musste.
Weimar Hauptbahnhof, an einen Wegweiser nicht zu denken (vielleicht habe ich ihn ja übersehen?). Da der einzige Weg weit und breit über, in diesem Falle unter den Bahnkörper hinweg, durch den Rastenberger Tunnel führt, kann man nichts falsch machen, wenn man weiß, in welche Richtung es geht.

Ausschilderung auch nach dem Tunnel: Fehlanzeige, ein einziges dieser winzigen Schilder mit dem grünen Pfeil in der Industriestraße in Höhe eines Gewerbegebietes. Nun gut, man findet irgendwie durch, Nordstraße bis Buttelstedter Straße, wo ein Radweg parallel zur B 7 verläuft, bis zum Kreisverkehr. Da weithin sichtbar das Einkaufszentrum Schöndorf-Waldstadt. Ein Grund für eine Rast, es geht fast ausschließlich bergauf, vom Bahnhof an. In Erfurt am Hauptbahnhof gab es wieder mal „keine Bananen“, hier das Kilo Chiquitas für 1,49 im Angebot, das lässt man sich nicht zweimal sagen. Zweites Frühstück an einem Apoldaer Bratwurststand, sehr zu empfehlen. Schöndorf-Waldstadt, ein Neubaugebiet aus Zeiten der DDR, das man links liegen lässt.
Der nächste Leuchtturm nicht zu übersehen, die Seniorenresidenz „Schillerhöhe“, links vorbei über den Parkplatz, dann rechts und man kommt irgendwie nach Schöndorf, der ersten Station außerhalb des Stadtgebietes.
Wer über GPS verfügt, hat kein Problem, ich verfüge nicht über GPS, nicht einmal in meinem Auto, das ich ausschließlich für unumgängliche Fahrten wie Einkaufen nutze. CO2-Bilanz positiv, die CO2 Steuer möge mich bitte verschonen, als persönliche Anmerkung. Ich weiß, liebe Kritiker, persönliche Anmerkungen haben in einer Reportage nichts verloren, daher sperre ich diesen Textteil, um ihn auszusparen. Wer glaubt, die CO2 Steuer rette die Welt, der irrt leider, sie wird nicht einmal einen Beitrag dazu leisten. Wir werden die Welt nicht retten, wie nicht einmal Europa im CO2-Handel geeint die Welt retten wird. Versuche gab es schon mehrere, bei dem Einen sollte die Welt genesen am deutschen Wesen, der Andere hat es gleich mit dem Stiefel versucht, gebracht hat es allein Unheil. Mit gutem Beispiel voran gehen … wie war das nochmal mit dem übereilten Ausstieg aus der Atomkraft? Wer lief uns da hinterher? Ach ja … Energie wurde einzig immer teurer und so wird auch die CO2-Steuer ein weiterer Griff in die Taschen werden.
Zurück zum Radweg, irgendwie kam ich in Schöndorf an.
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Von Schöndorf bis Neumark

Wir befinden uns noch nicht ganz im Weimarer Land. In Schöndorf, Ortsteil der Stadt Weimar, dann endlich der erste Wegweiser, der mir sagte: „Hier bist du richtig“, er schrie mich regelrecht an. Alt Schöndorf muss man richtigerweise korrigieren, das andere ein im Jahre 1986 begonnenes Neubaugebiet, dem die Wende dazwischen kam. Wer die Zeit dazu hat, oder sich diese nimmt, kann einen Abstecher zum etwa zwei Kilometer entfernt liegenden Schloss Kromsdorf unternehmen. Ich bleibe auf dem Radweg, der über die kaum befahrene Ortsverbindungsstraße weiter nach Wohlsborn führt. Etwa einen Kilometer hinter Schöndorf passiert man den mit 339 Metern höchsten Punkt des Radweges, der zum Kleinen Ettersberg gehört. Gleichzeitig verlässt man das Stadtgebiet der Stadt Weimar, hinein ins Weimarer Land oder den Landkreis Weimar-Land. HIER BEGANN DER WIND! Wer Appetit auf die besten Thüringer Klöße verspürt, kann von Wohlsborn aus einen Umweg über Heichelheim fahren und das Kloßmuseum besuchen, Kloßessen inklusive.
Nächste Station Sachsenhausen, der Radweg verbleibt auf der Ortsverbindungsstraße, was keinen Nachteil darstellt. Ich weiß nicht mehr, wie viele Autos mir begegneten, auf jeden Fall weniger als dass es sich zu zählen gelohnt hätte. Sachsenhausen gibt es mehrere in Deutschland, eines besonders bekannt, im traurigen Sinne. Ob da die Sachsen hausten? Bei dem einen oder anderen Ortsnamen könnte es stimmen, obgleich die Endung „hausen“ eher auf eine fränkische Siedlung schließen lässt. Der Name ginge auf Sassenhausen zurück, wie man lesen kann.

Von Sachsenhausen weiter auf der Ortsstraße nach Leutenthal. Unter einem Wegweiser im Ort, der einen Abzweig des Radweges markiert, ein Hinweisschild „Lokomobilausstellung“. Ich erwartete Überbleibsel der Laura Bahn und fand indes eine außerordentlich interessante private Ausstellung an Modellen dampfbetriebener Maschinen und Mobile mit dem Namen „Mechanika da Vinci“. Der Inhaber, Herr Brunner aus Leutenthal, erklärte mir kurz die Geschichte der Ausstellung. Ein Besuch lohnt sich, selbstverständlich mit dem Rad. Für PKW-Reisende stehen Parkplätze zur Verfügung.
Ab Leutenthal bis nach Großrudestedt führt der Radweg über eine breite asphaltierte Piste, die hervorragend befahrbar ist. Die Ausschilderung ist übersichtlich, verfahren, auch ohne Navi, nahezu unmöglich. Weiter über Dasdorf nach Buttelstedt, das wir rechts liegen lassen. Der Radweg zweigt kurz hinter dem Ortseingangsschild links ab und quert am westlichen Ortsausgang die Landstraße nach Berlstedt. Lyonel Feininger ist auch hier präsent, Namen gebend für ein Gymnasium. Den gleichnamigen Feininger Radweg befuhr ich im vergangenen Jahr. Buttelstedt war Gabelpunkt der Laura Bahn, sozusagen. Ein Besuch der Stadt, falls man Hunger verspürt, lohnt sich. Ich verspürte keinen Hunger (das Kilo Bananen), außerdem lag noch einiges vor mir.
Die Landschaft, die man bis hierher und weiter durchquert, ist außerordentlich reizvoll und abwechslungsreich. Äcker wechseln sich ab mit Busch- und Waldstreifen, von den Höhen genießt man eine vorzügliche Aussicht. So angenehm das Wetter (mit Ausnahme des Windes), die Temperatur betreffend, für das Fahren, so unangenehm für das Fotografieren, diesig, keine gute Voraussetzung für Landschaftsfotografie.
Über Schwerstedt gelangen wir nach Berlstedt. Schwerstedt nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Ort im Landkreis Sömmerda. Fährt man über die Dörfer, keine 50 Kilometer entfernt. Ob die Schwerstedter im Weimarer Land Spitznamen besitzen, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Die „Schwerschter“ im Kreis Sömmerda wurden früher von den Bewohnern umliegender Orte als die „Buckligen“ bezeichnet. Die Erklärung dafür möchte ich mir an dieser Stelle ersparen. In Berlstedt gab es in tieferen DDR-Zeiten eine der ersten Agrar-Industrievereinigungen der DDR. Einer dieser gigantomanischen Versuche großindustrialisierter Landwirtschaft, was die DDR nicht rettete, mehr Fleisch in den Läden gab es zudem auch nicht, allein die Natur wurde niedergepflügt. Wie schnell sie nach wächst, sieht man, wenn man heute über Land fährt. Nach der Wende gab es in Berlstedt eine der ersten Großdiskotheken im Umfeld der Landeshauptstadt.
Auf dem Wege von Berlstedt nach Neumark überqueren wir die neue ICE-Trasse München-Berlin, die weitab des Klassiker-Dorfs Weimar verläuft. Sorry, liebe Weimarer (nicht Weimaraner – das sind Hunde), ich kann mir diesen Ulk nicht ersparen, wenn es um das Gezeter um den ICE-Haltepunkt ging. Inzwischen fahren pro Stunde in den verkehrsstarken Zeiten bis zu fünf Regionalbahnen von Weimar nach Erfurt, Fahrtzeit 12 bis 14 Minuten. Wer in Berlin wohnt und zum ICE will hat größtenteils wesentlich längere Anfahrtszeiten. Wer einmal von Frankfurt/ Main nach Paris fuhr, der weiß, was zu viele Haltepunkte bedeuten. Man braucht bis zur Grenze annähernd dieselbe Zeit wie von der Grenze bis Paris.
Neumark bleibt rechts liegen, weil der Radweg etwa hundert Meter vor dem Ortseingang nach links abbiegt.

Von Neumark bis Alperstedt

Man taucht ein in die Aue der Vippach, ein Bach, der in einem der Ziele, das noch im Programm steht, oberhalb Großrudestedts, in die Gramme mündet und mit ihr in die Unstrut. Drei Orte tragen ihren Namen. In Vippachedelhausen, dem ersten, gibt es rechts des Radwegs, an den Hängen dreier Hügel eine interessante Landschaft. Nussberg, Großer Warthügel und die Marke. Leider habe ich, weder auf der Webseite der Verwaltungsgemeinschaft, noch auf der des Kreises Weimar Land einen Hinweis gefunden, um welche Art von Vegetation es sich handelt und ob die Landschaft geschützt ist. Auf jeden Fall lohnt es sich, eine Rast einzulegen und ein paar Schritte zu gehen.
Weiter nach Markvippach. Im Ort „tirica“, ein tiernahes Erlebnis, geschlossen, leider. Geöffnet allein an den Wochenenden. Eine Erlebniswelt, erfährt man auf der Webseite. 8,- Euro Eintritt für Erwachsene, 6,- für Kinder bis 14, also zahlen die darüber ebenfalls 8,-, ein stolzer Preis, ich hätte gern gewusst, was dafür geboten wird. Ein weiteres Rätsel, mitten im Ort, ein Kriegerdenkmal, auf dessen Daten ich mir keinen Reim machen konnte, 13. Oktober 1813 bis 1913. Die Völkerschlacht fand vom 16. bis 19. Oktober 1813 statt. Nun gut, ich werde recherchieren, wenn Zeit dazu ist, dann gibt es ein update.

Auf dem Wege von Markvippach nach Dielsdorf fiel mir ein, dass ich einen Platz vergessen hatte, den zu besuchen sich lohnt, die Wasserburg. Da mein alter Freund und Nachbar, Roland Dix, der die heruntergekommene Burg nach der Wende entrümpelte und restaurierte, dieselbe nicht mehr betreibt, fiel es mir nicht ganz so schwer. Ansonsten wäre ich wohl umgekehrt.
Die Kirche in Dielsdorf versteckt sich hinter einer uralten Trauerweide. In Schloßvippach, dem dritten Ort, der die Vippach im Namen trägt, platzte mein Tagesplan. Schuld war ein alter Schulfreund, der am Gartenzaun stand. Als dann noch die ortsbekannte Husky-Züchterin vorbei kam, dehnte sich das Gespräch vollends in die Länge. Einem zweiten Schulfreund wollte ich unbedingt guten Tag sagen, daraus wurde eine gute Stunde. Damit war der Plan, von Alperstedt auf dem Unstrut-Radweg weiter bis Gebesee zu fahren, endgültig erledigt, zu spät.
Am Großrudestedter Bahnhof müsste der Radweg an sich enden, da hier, mit dem Anschluss an die Bahnlinie Erfurt – Sangerhausen, die Endstation der Laura Bahn lag. Die Planer haben sich etwas dabei gedacht, das Alperstedter Ried liegt ganze 5 Kilometer weiter und in Schallenburg findet der Laura Radweg seinen Anschluss an den Unstrut-Radweg. Wer Zeit und Lust mitbringt, kann von Großrudestedt aus über einen neu angelegten Wanderweg einen Abstecher einlegen. Dieser führt durch den Schwanseer Forst bis hinüber nach Stotternheim an den Lutherstein. Von da aus erreicht man den Laura Radweg in einem Bogen durch den Ort vorbei am Alperstedter See, ein Rundkurs, der sich lohnt. Interessant allein deshalb, weil der Radweg von Großrudestedt nach Alperstedt auf der langweiligen Landstraße verläuft. Einen Hinweis zum Verlauf gibt es in einem Update zu meinem Bericht: Tag zwei auf dem Erfurter Rad.

Alperstedter Ried

Wie eingangs erwähnt, ein Besuch war fällig. Das letzte Mal war ich hier vor einem Jahr, auf der Rückfahrt vom Lückenschluss des Unstrut-Radwegs zwischen Gebesee und Schallenburg. Es hat sich einiges verändert, allein der neu errichtete Weidezaun sowie der Aussichtspunkt fielen auf. Hier weiden Exmoor-Ponnys, Wasserbüffel und Taurusrinder. Man wird gewarnt, bevor man das Tor durchschreitet: „Frei laufender Bulle“. Nicht so nah herangehen, wenn die Kühe Junge pflegen. Ich bin lieber draußen geblieben, man sah ein paar Rinder von Weitem. Man will ihnen ja nichts Böses, aber ob die Rinder das wissen?
Im Rahmen der Erschließung neuer Ackerflächen wurden vor der Wende Moore und andere Feuchtgebiete durch Melioration trocken gelegt. Das will man im Ried rückgängig machen indem Gräben geschlossen werden, das Moor also zurück gewonnen wird. Erlebbar über einen Knüppelpfad. Es lohnt sich, einmal vorbei zu schauen.

Die Zeit, bereits nach 18 Uhr, den Plan, über den Unstrut-Radweg bis Gebesee zu fahren, hatte ich begraben. Ergo, zurück, vorbei am Alperstedter See zum Bahnhof Stotternheim. Nun gut, Bahnhof, das war einmal. Haltepunkt, Tickets im Zug. Der Automat las keine meiner beiden Karten, obgleich es frühmorgens am Erfurter Hauptbahnhof noch ging. Am zweiten Automaten dasselbe. Schwarzfahrt, tut mir leid VMT. Mit An- und Abfahrt zum bzw. vom Bahnhof zeigte der Tacho am Ende des Tages 76 km.


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2 Kommentare zu "Mit dem Rad auf dem Laura Radweg"

  1. Meinen Sie, Ihr Beitrag zum Klimawandel trifft wirklich das Problem? Abgesehen davon, dass Radfahren in der Tat der Umwelt hilft

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