Ilmtalradweg von Kaatschen nach Weimar

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01.09.2016 – Reportage

Radtour – Radwege in Thüringen und Sachsen-Anhalt

Drei Radwege in zwei Tagen

So wie am Tag zuvor die letzte Etappe des Unstrut-Radweges geschafft wurde, betrifft es an diesem Tage den Ilmtalradweg. Beide Radwege verlaufen nicht durch das Stadtgebiet von Erfurt, tangieren jedoch die nähere Umgebung. Er soll der Schönste Thüringens sein und einer der Schönsten in Deutschland, dass er auch einer der schwierigsten ist, werden wir noch erleben.

Drei Radwege in zwei Tagen – Tag 2 – zu Tag 1>>>

Die beiden ersten Etappen mit Anbindung an das Erfurter Radwege-Netz finden Sie hier:

Ilmtalradweg von den Quellen nach Kranichfeld – hier>>>>>

Ilmtalradweg von Kranichfeld nach Weimar – hier>>>>>

Saaleradweg

Fuhren wir die ersten beiden Abschnitte in Fließrichtung, geht es nun heute entgegen dem Lauf, der Tatsache geschuldet, dass wir uns in Sachsen-Anhalt befinden, in Naumburg, der Diaspora für den verwöhnten Thüringer, was die Bratwurst betrifft. Bemerkungen dazu am Ende des gestrigen Berichtes. Viel zu viel Majoran und kein Fleisch von Thüringer Schweinen… Da der Ilmtalradweg in Kaatschen-Weichau, im Grenzgebiet Thüringens zu Sachsen-Anhalts beginnt, müssen wir zunächst über den Saaleradweg an den Start gelangen. Apropos politische und wirkliche Zugehörigkeit des Burgenland-Kreises und seiner Hauptstadt Naumburg, da war doch noch etwas?

Eine nicht ganz so ernst zu nehmende Betrachtung über die eigentliche Zugehörigkeit des Burgenland-Kreises zu Thüringen

Wir waren Kameraden, Fabian und ich, Verbündete so zu sagen während unseres Dienstes bei der DDR-Marine. Er stammte aus Bad-Kösen und legte Wert darauf, als Thüringer gesehen zu werden, obwohl der Kreis seinerzeit zum Bezirk Halle gehörte und Thüringen, das es offiziell gar nicht mehr gab, – wie auch Sachsen-Anhalt nicht -, sich auf die Bezirke Erfurt, Gera und Suhl beschränkte. Er begründete seine Behauptung darauf, dass die Thüringer Pforte, ein Felsdurchbruch der Saale in Weißenfels, also östlich von Naumburg läge und somit das gesamte Land westlich und nördlich von Weißenfels zwangsläufig zu Thüringen gehöre. Es gab sogar, so erinnere ich mich, im Zuge der Länder-Neu-Bildung im Jahre 1990 in dieser Region Bestrebungen, zum Freistaat Thüringen zu stoßen (was den Kyffhäuseranern im Nord-Westen sogar gelang). Was wäre aber von Sachsen-Anhalt geblieben, wenn andere dasselbe durchgesetzt hätten? Der Norden des Landes gehörte bereits seit dem Schlesischen Krieg zu Preußen, der klägliche Rest um Halle hätte für ein eigenes Bundesland nicht genügt und die Mansfelder sind eh schon mehr Niedersachsen. Vielleicht sollten die Landespolitiker aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, wenn es um Einsparungen geht, diesen Gedanken noch einmal aufgreifen. Es bemerkte eh kaum jemand, wenn Sachsen-Anhalt von der Landkarte verschwände  🙂 .
Aber genug des Spotts, wir sind in Naumburg und politisch wie auch bratwurstisch in Sachsen-Anhalt, ein schöner Landstrich, das kann man nicht bestreiten, passte hervorragend zu Thüringen. Acht Uhr Frühstück und gegen Neun geht es los. Gegen die knapp 35° C am Vortag sind die 15° C an diesem Morgen, dazu der bedeckte Himmel, geradezu ein Geschenk Gottes, zumal die 92 km des Unstrut-Radweges plus Umwege noch gehörig in den Knochen stecken.
Unweit vom Hotel führt eine Brücke über den Bahndamm in Richtung Saale, die Türme des Doms grüßen durch das Grau des Morgens, aber Zeit für einen Stadtbummel blieb leider nicht, da auch an diesem Tag der Weg lang ist.
Bei Roßbach gelangen wir auf den Saaleradweg, breit, asphaltiert und bequem zu befahren. Die ersten fünf Kilometer verlaufen im nahen Bereich des Flusses bis es dann aufwärts in die Weinberge hinein geht. Der Anstieg ist jedoch nur kurz, und wem er zu steil ist, der schiebt eben (wie ich!). Ansonsten geht es relativ eben weiter, vorbei am Kloster Pforta nach Bad Kösen. Vorsicht, der Radweg wird streckenweise von den Winzern als Wirtschaftsweg genutzt. Es gibt ein paar engere Passagen, an denen man aufpassen muss (!).

In Bad Kösen an der Bahnunterführung schwenkt der Radweg nach links ab und führt uns über die Rudelsburg. Ein steiler Anstieg, den ich mir nicht zumuten wollte. Wir sind nicht bei der Tour de France und noch weniger gedopt! Man kann sich rechts halten und durch den Kurpark in Richtung Saaleck fahren. Ein breiter Radweg verläuft parallel zur Landstraße. Von Saaleck aus sieht man die Burgen aus nächster Nähe. Am Ortsausgang gelangen wir zurück auf den Radweg, der von links her einmündet.
Saale und Unstrut waren über lange Zeit Grenzregionen – die hohen Felsen zu beiden Seiten der Flüsse und die Wasserläufe selbst waren natürliche Bastionen – zuerst der Franken gegen die Sachsen, später, in Zeiten, während derer das Reich vorübergehend schwächelte, gegen eindringende Stämme der Slawen, die bis in den Leipziger Raum und im Süden bis an das Erzgebirge vordrangen, wie man an Siedlungsnamen erkennen kann, die auf -ig- wie Leipzig selbst oder ow, itz, nitz, ritz enden. Erst unter Karl dem Großen erreichte das Reich seine größte Ausdehnung bis an die Oder im Norden und Nord-Osten über Böhmen und Mähren im Osten bis nach Kroatien im Süden. Die Befestigungen bestanden in den ersten Jahrhunderten des Reiches überwiegend aus Holzpalisaden und aufgeschütteten Erdwällen. Der Burgenbau aus Stein begann in dieser Region erst Ausgangs des neunten und im zehnten Jahrhundert, nicht mehr nur zur Grenzsicherung sondern zunehmend als Wohnsitze des erstarkenden Adels und dienten später, als der Fernhandel in Gang kam, nicht selten als Raubnester gegen die Kaufleute. Rudelsburg und Burg Saaleck entstanden in dieser Zeit, zu Beginn des elften Jahrhunderts, die Rudelsburg um 1050, Burg Saaleck etwa einhundert Jahre später als Gegenbau der Markgrafen von Meißen gegen die bischöfliche Rudelsburg. Insofern waren beide Festungen während ihrer Entstehung auch Grenzburgen.
Wenn wir früher mit dem Zug zu unseren Verwandten an die Ostsee fuhren, ging es fast im Schritt-Tempo an den Burgen vorbei. Man sagte, die Schnellzüge führen hier so langsam, damit die Passagiere die Schönheiten in Ruhe bewundern können. Nach der Wende stellte sich heraus, dass die Bahnanlagen völlig marode waren und die verstorbene DDR nicht über die Mittel verfügte, dieselben zu sanieren. Wahrscheinlich streute man allein aus diesem Grunde ein solches Gerücht. Inzwischen hat man die Mängel behoben.
Von Saaleck aus gelangen wir über eine Anhöhe, die sich hinzieht und teilweise viel Kraft kostet nach Kleinheringen. Wir befinden uns direkt an der Grenze zu Thüringen. Der Radweg verläuft über die L 203 und gewährt uns von der Höhe aus einen wundervollen Blick zurück in das Saaletal. Ich hätte abkürzen und von Kleinheringen sofort nach Großheringen fahren können, aber ich wollte den Ilmtalradweg wirklich von seinem Anfangspunkt aus befahren. Man fährt in den Ort hinein und folgt den Schildern. Die Fahrt endet schließlich in Kaatschen-Weichau, wo der Ilmtalradweg an den Saaleradweg anbindet. Unweit von Großheringen mündet die Ilm in die Saale.
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Der Ilmtalradweg von Kaatschen nach Weimar

Es geht noch einmal ein kurzes Stück des Wegs entlang der Saale bis nach Großheringen, wo wir über eine alte Holzbrücke, derer man an der Ilm noch einige finden kann, die Ilm zum ersten Mal überqueren. Wir sind auf dem Ilmtalradweg, der bis hinter Bad Sulza seinem Namen wirklich Ehre macht und tatsächlich im Tal verläuft. Ein Stück zum Ausruhen. In Großheringen traf ich einen Kollegen auf einem Fahrrad, der mich gern begleiten wollte. Aber wir einigten uns auf ein späteres Treffen. Wir sind noch immer im Weinanbaugebiet, wobei die Weinberge ein wenig zurück treten aus der Landschaft.

Nach etwa fünf Kilometern erreichen wir auf dem asphaltierten Radweg die Stadt Bad Sulza, noch Weinstadt, hier endet das Anbaugebiet, und vor allem Kurstadt mit der weithin bekannten Toskana-Therme. Da inzwischen die Wolkendecke aufgebrochen war, tat der Schatten im Auenwald entlang des Flusses gut. Wir erreichen Bad Sulza am Freibad, benachbart das alte Gradierwerk und fahren durch das Thüringer Weintor. Die heilende Wirkung des Salzes wird hier in verschiedenen Therapieformen genutzt.
Der Magen meldete sich und kurz nach dem Gradierwerk, direkt an der Ilm, fand sich ein Rastplatz. Da mich inzwischen eine einsetzende Vereiterung an einem Backenzahn quälte, entschied ich mich für eine Erbsensuppe, keine gute Idee, sie war aus der Dose und nicht nachgewürzt oder verfeinert. Bad Sulza ist ein Park-Städtchen, der Radweg verläuft durch den Kurpark, der durchaus zum längeren Verweilen einlädt, hätte man denn die Zeit dazu.
In Darnstedt, einem Ortsteil von Niedertrebra, geht es vorbei an einem Museum des Sole-Abbaus, Sole-Bohrtürme säumen den Weg. Vor der Kirche in Darnstedt spricht mich ein älterer Herr an und verweist auf eine Tafel in etwa zwei Meter Höhe an der Kirchenwand. Das ist die Marke des höchsten bisherigen Ilm-Hochwassers in dieser Region, das seinerzeit die Menschen bewegte, den alten Ort zu verlassen und an höher gelegenen Plätzen neu zu bauen. Leider ist die Inschrift schwer zu entziffern, aber es soll wohl im Jahre 1743 gewesen sein.
Über eine Ortsverbindungsstraße gelangen wir wenig später nach Eberstedt. Ich wundere mich, ein Ortseingangsschild und weit und breit kein Haus zu sehen. Der Ort liegt etwas abseits, aber nach weiteren zwei Kilometern erreichen wir mit der Mühle Eberstedt doch noch Zivilisation und kurz darauf auch noch den Ort. Ein Hotel mit einer leider gerade geschlossenen Gaststätte aber einer vielfältigen Erlebniswelt, den schwimmenden Hütten auf der Ilm.

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Nach Eberstedt nimmt das bequeme Flachland sein Ende. Das Tal der Ilm ist schmaler als das der Gera oder Unstrut, daher verläuft der Radweg in mehrmaligem Auf und Ab über die angrenzenden Hügel, Berge sind es zwar noch nicht aber die Anstiege sind zum Teil beträchtlich. Das erste Mal hinauf geht es in Richtung Wickerstedt. Die Anstrengung wird belohnt mit einem wundervollen Ausblick in die Thüringer Toskana, die Vegetation und die sanften Hügel verliehen dieser Gegend ihren Namen. Von Wickerstedt aus gibt es einen Abzweig in die Glockengießer-Stadt Apolda, „Apolle“ im hiesigen Dialekt, auch Gramont genannt, „Gramong“ im Dialekt. Wie es zu diesem Namen kam, lesen Sie hier>>> / Wie dem auch sei, „Stadt der freien Liebe“ traf früher mehr als zu. Apolda war in DDR-Zeiten ein Zentrum der Wirkwaren-Herstellung, ein Wirtschaftszweig, in dem überwiegend Frauen arbeiteten. Und da die Scheidungsquote eine der höchsten in der Welt war und es die vielen Single-Frauen in die Städte zog, wo etwas los war, lag der Anteil allein stehender Frauen in Apolda besonders hoch. Ein Dorado für Männer aus Nah und Fern, die etwas erleben wollten. Man nahm es nicht so genau, AIDS war noch unbekannt, die Pille gab es kostenlos und überhaupt, die Frauen gingen arbeiten, waren selbständig, da spielte die Frage der Zukunftssicherung bei der Partnersuche eine nicht so überragende Rolle. Und außerdem waren wir damals noch viel, viel jünger als heute….

Das quälende Hügel hoch, Hügel ab auf einem Gott sei Dank gut ausgebauten Radweg – von Ilm-TAL-Radweg kann hier wirklich nicht die Rede sein – geht weiter über Mattstedt nach Zottelstedt, wo ein überragendes Kriegerdenkmal den Weg säumt, überragend ob seiner Größe, wie man es als Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges selten erlebt. Die Zottelstedter scheinen es ohnehin gut zu meinen mit der Traditionspflege. Neben dem Denkmal gibt es eine Tafel zur Geschichte des Ortes sowie eine weitere mit Hinweisen auf das Wirken des Malers Lyonel Feininger, der gut einhundert Jahre zuvor in dieser Gegend seine Motive suchte. Nach ihm ist ein Radweg benannt, der von Weimar in einem Kreis durch benachbarte Regionen führt und einige Kilometer parallel zum Ilmtalradweg zwischen Bad Berka und Weimar verläuft. Zur Reportage vom Feininger-Radweg>>>
Weiter nach Niederroßla, hört sich nach Ebene an, aber um dahin zu kommen: ein weiterer langer Hügel. Ein schmuckes Dorf mit einer eben so weit zurückreichenden Geschichte wie einige Regionen an der Unstrut, mit Funden aus der mittleren Steinzeit. Etwas jünger ist die gepflegte Burganlage, eine ehemalige Wasserburg, deren Bau um 1100 begonnen haben soll. Als es dann in Richtung Oberroßla plötzlich bergab ging, frohlockte ich bereits, das passte doch nicht zusammen, oder? Von Nieder nach Ober erwartet man Anstieg. Der Schreck kam dann im Dorf in Gestalt einer steil auf den Berg hinauf führenden Dorfstraße, die nicht enden wollte. Goethe betrieb hier ein Landgut, aber der hatte Kutscher und Pferde und musste sich nicht mit dem Rad schinden.

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Aber nun geht es endlich zurück ins Tal hinein nach Oßmanstedt. Ich möchte Ihnen die Laune und die Lust am Ilmtalradweg ja nicht verderben, liebe(r) Leser|in, glauben Sie mir, wenn ich das geschafft habe, dann schaffen Sie es noch eher.

Die letzte Etappe bis Weimar

Weimar wirft bereits seine Schatten voraus. Hier scharrten sich Dichter und Denker, das Wielandgut in Oßmannstedt zeugt davon, eben so wie das Schloss in Kromsdorf, Sitze derer von Sachsen-Weimar und deren Höflingen, die, allen voran Carl August von Sachsen-Weimar, zu den Förderern von Kunst und Kultur gehörten und somit zu Vorreitern der Prägung dieser eindrucksvollen Kulturlandschaft wurden. Dies setzt sich fort in Tiefurt und bildet eine Trias der an der Ilm gelegenen Schlossanlagen.
In Kromsdorf ist zudem ein Stück neuerer Geschichte erlebbar. Ein Platz der Gemeinde trägt seit 2013 den Namen: „Platz der Demokratie – Stéphane-Hessel-Platz“, benannt nach dem französischen Schriftsteller, Widerstandskämpfer und Buchenwald-Überlebenden Stéphane Hessel, der die hier mit einer Begegnungsstätte vertretene Maria-Pawlowna-Gesellschaft mehr als ein Dutzend mal nach dem Krieg besuchte. Es gibt eine Wanderausstellung, die von eben dieser Gesellschaft erstellt wurde und die seit einigen Jahren in Deutschland und Europa unterwegs ist: „Die Würde des Menschen – Stéphane Hessel“.

Durch die abendliche Ilm-Aue in Tiefurt erreichen wir schließlich den Viadukt der B 7 am Rande von Weimar und werfen einen letzten Blick auf die Ilm. Ich hatte mir vorgenommen, noch bis Erfurt mit dem Rad zu fahren, aber die Anstrengung von insgesamt ca. 170 km in zwei Tagen nagte, so dass ich mich entschloss, von Weimar nach Erfurt den Zug zu nehmen. Man muss nicht vorher den Fahrplan studieren, auf dieser Strecke fahren fast ständig Züge und wer ein paar Minuten warten muss, der findet Entspannung in den gepflegten Anlagen am Bahnhof.

Der Ilmtalradweg, der Schönste? Ein Superlativ, das nicht selten von persönlichen Ansichten des Einzelnen geprägt wird. Er ist abwechslungsreich, führt von den Nordhängen des Thüringer Waldes durch die Universitätsstadt Ilmenau, die Ilm-Aue vor Stadtilm, das reizvolle Ilmtal zwischen Kranichfeld und Öttern, die Kurstadt Bad Berka nach Weimar, einem, nein dem Zentrum der jüngeren deutschen Kulturgeschichte bis hinein in die Weinbauregion an Saale und Unstrut. Wenn Sie alles noch einmal Revue passieren lassen möchten?

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