Frank C. Mey – Romanprojekt Land der Väter

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Flucht – Vertreibung – Neuanfang

Eine deutsche Familie in drei Generationen

Die Suche nach einer gerechteren Welt ist so alt, wie die moderne Menschheit selbst. Rückbesinnungen auf bessere Zeiten und der Wunsch, dieselben zurück zu holen, gehört zum Denken seitdem uns diese Fähigkeit eigen ist. Das kann ebenso wenig Grund für massenhaftes Morden sein, wie allein die Gier nach Profit und die Tötung all dessen, was deren Sättigung im Wege steht…

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Die Fabel

In einem Geschichts- oder anderem Lehrbuch, vielleicht war es ein Lesebuch, der siebten oder achten Klasse an der seinerzeit in der DDR so genannten Polytechnischen Oberschule, gab es ein Foto, auf dem mehrere an einem Baum mit den Beinen nach oben aufgehängte Indio-Frauen mit aufgeschlitzten Bäuchen zu sehen waren. Daneben stehend mehrere weiße Männer mit breitkrempigen Hüten auf den Köpfen, kurzen Hosen, Schaftstiefel, die Hemden offen und Macheten in den Händen, was darauf schließen ließ, dass sie gerade damit fertig waren, ihr mörderisches Werk an den Frauen zu verrichten.

Das Foto stammte aus der Zeit des Kautschukbooms in Brasilien, Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts, als vornehmlich Nordamerikaner mit Unterstützung weißer Brasilianer, aber auch Heerscharen von Abenteurern aus der ganzen Welt, in den Regenwald rund um den Amazonas eindrangen, um dem dort wild wachsenden Hevea brasiliensis seinen Saft zu entziehen. Es ist eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte Brasiliens und einigeranderer südamerikanischer Staaten, währenddessen ungezählte Ureinwohner, die sich den Kautschuksammlern in den Weg stellten, teils auf bestialische Art ermordet wurden. Da die Regierungen der betroffenen Staaten an den Geschäften mitverdienten, waren die Bewohner der Urwälder völlig schutzlos dem Wüten dieser Mordbanden ausgesetzt.

So viel in Kürze zu diesem historischen Faktum.

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Die Bildbeschreibung, an die ich mich nur noch dem groben Inhalt nach erinnere, sollte uns Schüler lehren, dass dieser massenhafte Mord an Menschen den abscheulichen Auswüchsen des Kapitalismus und dem Wüten des US-amerikanischen Imperialismus geschuldet ist. Sie entsprach dieser einfachen Formel der damaligen Propaganda im sozialistischen Herrschaftsraum, es sei der Kapitalismus und der aus ihm zwangsläufig entspringende Imperialismus, also das weltweite Streben nach Macht und Profit, die derartige Gräueltaten hervor gebracht hätten.

Wir schrieben das Jahr 1967 oder 1968, so genau erinnere ich mich nicht mehr, was allerdings völlig nebensächlich ist, da ich weiß, dass Jahrgänge davor, wie danach mit derselben Weisheit in ihrem Denken beeinflusst oder gar vergiftet werden sollten. Warum?

Zur selben Zeit wütete in China die so genannte Kulturrevolution und das Morden der Roten Garden, die sich überwiegend aus Jugendlichen der Großstädte rekrutierten und von älteren Parteifunktionären angeleitet und angeführt wurden, erreichte gerade seinen Höhepunkt. In einem China, dessen großer Führer Mao, dem nicht wenige junge Menschen, besonders in den Staaten des Westens und besonders aus der studentischen Jugend stammend in den „wilden 68`ern“, nachliefen, zwanzig Jahre zuvor den „Großen Sprung“ der chinesischen Nation aus dem Feudalismus hinein in den Kommunismus verkündete, in einem Staat also, der sich anschickte, die so genannten Fesseln des Alten abzuwerfen und einer neuen, besseren Zeit entgegen zu streben: dem Sozialismus, an dessen Ende der Kommunismus stehen sollte, einem System, dessen Protagonisten den Menschen versprechen, dass ausnahmslos jeder nach seinen Bedürfnissen wird leben können und in dem Ausbeutung, Mord und andere Grausamkeiten, die alle anderen Gesellschaftssysteme vorher über die Menschheit brachten, für immer und ewig beendet sein würden.

Dass wir im Ostblock, im sowjetisch beherrschten Teil dieser Welt, überhaupt von den Massenmorden im vormals befreundeten sozialistischen China erfuhren, war allein der Tatsache gut zuschreiben, dass sich die Sowjetunion und China an einem Grenzfluss im fernen Asien, dem Ussuri, über mehr als ein Jahr hinweg einen Kleinkrieg um eine Insel in Flussmitte lieferten, über deren staatliche Zugehörigkeit man sich nicht einigen konnte. Da die Sowjetunion der „große Freund“ der osteuropäischen Staaten war, wurde aus dem bis dahin befreundeten China plötzlich der Feind, und Zeitungen in der DDR schrieben, wenn auch nur bruchstückhaft und nie auf der Titelseite, von gelegentlichen Verbrechen an Menschen, die vermeintlich am Rande dieser „Kulturrevolution“ vorgekommen sein sollen. Dass diese gelegentlichen Verbrechen in Wirklichkeit Morde an Millionen Chinesen waren, erfuhr die Welt erst Jahre später, ob das tatsächliche Ausmaß jemals bekannt wird, mag dahin gestellt bleiben.

Später folgte Pol Pot mit seinen Roten Khmer in Kambodscha und die Massenmorde Stalins und seiner Parteigänger an unschuldigen Bürgern des damaligen Sowjetreiches, von denen man zwar seit längerem wusste, mit denen allerdings selbst die Journaille im Westen vorsichtig umging, wurden erst zum wirklich erschöpfenden Thema, nachdem Gorbatschow Glasnost und Perestroika verkündete.

Es konnte doch nicht Profitgier allein sein, wie eingangs erwähnt, die Menschen in einem politischen System, dessen Verfechter noch immer behaupten, es sei das menschlichste aller Systeme, dazu trieb, andere auf ebenso grausame Art und Weise um ihr Leben zu bringen, wie es die Kautschuksammler im vorigen Jahrhundert mit den Ureinwohnern Südamerikas taten. Der Sozialismus kenne keine Profitgier, das angestrebte Endziel auf der langen Leiter der gesellschaftlichen Entwicklung, der Kommunismus, schon gar nicht, war die allumfassende Verkündung.

Ebenso sei die Frage erlaubt, ob sich Imperialismus allein aus der Gier nach Maximalprofiten des kapitalistischen Systems heraus erklären lässt. Imperialismus kennzeichnet das Streben nach imperialer Macht und deren Erlangung unter Anwendung von Gewalt. Ein Blick in die jüngere Geschichte, wie oben kurz angerissen, zeigt, dass dies nicht allein ein Wesenszug des Kapitalismus war und ist, sondern die Politik der ehemaligen Sowjetunion und Chinas denselben Zweck verfolgte. Allein die Behauptung, der Kommunismus sei die bessere Weltordnung, was bis heute weder praktisch noch wissenschaftlich-theoretisch bewiesen ist, rechtfertigt in keinster Weise die Anwendung von Gewalt gegen all jene, die nicht bereit waren und sind, sich dieser Theorie unterzuordnen. Eine Weltanschauung, die sich zu ihrer Durchsetzung der Gewalt gegenüber Andersdenkenden bedient, verdient es nicht, als gut oder besser deklariert zu werden und stellt sich somit auf dieselbe Stufe, die bis dahin allein von den Religionen der Vergangenheit besetzt war. Alle Religionen oder Weltanschauungen, was, nach genauerer Betrachtung ein, und dasselbe ist, die zur Staatsdoktrin erhoben und als einzig und allein richtig erklärt wurden  – das allein belegen unzählige Beispiele in der Geschichte – waren am Ende reaktionär oder entwickelten zumindest reaktionäre Züge.

Einer, der sich selbst als Kommunist bezeichnet, versuchte mir einst in einer Diskussion zu erklären, das seien eben die Irrungen und Wirrungen, die in revolutionären Zeiten vorkämen. Ich solle mich doch bitte sehr mit dem Verlauf der Französischen Revolution vertraut machen (welch nützlicher Hinweis!), dort habe es, besonders während der Jacobiner-Diktatur, tausende Morde an Unschuldigen gegeben und die Guillotine sei zu einem der Leitbilder dieser Zeit geworden. Dass diese Diktatur nur gut ein Jahr dauerte, während Stalin knapp über dreißig Jahre herrschte und morden ließ, seine Nachfolger mordeten später eher indirekt weiter, indem sie Kritiker in den als Gulak bekannt gewordenen Umerziehungslagern bisweilen in den Hungertod trieben, ließ ich lieber unerwähnt, es lohnt sich nicht, Fanatiker davon überzeugen zu wollen, dass sie einem Irrtum hinterher laufen.

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Dabei ist der Kommunismus in seinem Kern eine zutiefst gerechte Vision, die aber nicht neu ist, sondern deren Umsetzung lediglich von ihren neuzeitlichen Wieder-Entdeckern mit vermeintlich wissenschaftlicher Begründung an ein neues sozialökonomisches System geknüpft und somit zur erstrebenswerten Institution der Zukunft erklärt wurde. Wozu aber institutionalisierte Ideologien, man könnte sie auch Staatsreligionen nennen, fähig sind, dafür gibt es im Verlauf der Geschichte des Menschen hinreichend Beispiele, und man muss gar nicht unbedingt nach hinten schauen, mit dem islamischen Gottesstaat haben wir ein aktuelles Beispiel, das sich bis hinein in unsere unmittelbare Nachbarschaft zu bewegen droht.

Die Suche nach einer gerechteren Welt ist so alt, wie die moderne Menschheit selbst. Rückbesinnungen auf bessere Zeiten und der Wunsch, dieselben zurück zu holen, gehört zum Denken seitdem uns diese Fähigkeit eigen ist. Das kann ebenso wenig Grund für massenhaftes Morden sein, wie allein die Gier nach Profit und die Tötung all dessen, was deren Sättigung im Wege steht.

Aber warum morden wir? Warum rauben Menschen ihren Artgenossen, nicht selten auf grausamste Art, unter unendlichen Schmerzen, das, was jedem, der lebt, das Wichtigste ist, das Leben?

Dieses eingangs beschriebene Bild, das ich noch exakt vor Augen habe, mit dem dazugehörigen Text, an den ich mich nur noch grob inhaltlich erinnere, haben mich ein Leben lang verfolgt und mir immer wieder auf` s Neue die Frage gestellt: „Warum werden Menschen zu dem, was sie sind, was bewegt Menschen dazu, Handlungen zu begehen, die wir aus humanistischen Erwägungen heraus für zutiefst verabscheuungswürdig halten und wie kann man sich solcher Taten sogar noch rühmen, stolz mit einer Machete in der Hand neben massakrierten Frauen stehen oder mit einem Schwert in der einen und dem Kopf eines gerade enthaupteten Journalisten in der anderen in eine Videokamera lachen?“

Sind es die Verhältnisse um uns herum, die einige von uns zu Mördern machen? Das Gift in den Köpfen derer, die meinen, der Weg in eine bessere Welt ginge nicht ohne Opfer (soweit sie sich selbst diesem Irrglauben zu opfern bereit sind, mag das noch angehen) und ohne Gewalt gegen all jene, die nicht dazu bereit sind, sich mit deren Zielen zu identifizieren, egal aus welchem Grund, wurde vor etwa einhundert und fünfzig Jahren gebraut, als ein Philosoph, der seine eigene Denkweise für die einzig wissenschaftlich begründete hielt, sich zu der Behauptung anschickte, die Philosophie all seiner Vorgänger vom Kopfe zurück auf die Füße gestellt zu haben.

In einem Traktat zu einem seiner Vorgänger, stellvertretend aber für deren gesamte Gilde, deren Denkweise er darin für tot erklärte, formulierte er die Erkenntnis, „…das menschliche Wesen sei kein dem einzelnen Individuum innewohnendes Abstraktum, sonder das Ensemble der auf ihn einwirkenden gesellschaftlichen Verhältnisse…“

So?

Dann hätten alle friedlichen Zeiten, derer es in der Geschichte zahlreiche gab, sogar über Generationen hinweg, nur friedliebende Menschen hervor-bringen dürfen! Oder ist das zu kurz gesprungen?

Dieses Gift sickerte in die Köpfe und Körper seiner Parteigänger, die den so genannten Wissenschaftlichen Kommunismus zur Staatsdoktrin erklärten und lieferte die Grundlage für den tödlichen Irrtum, tödlich für Abermillionen, das wissen wir inzwischen sehr genau, der Mensch sei umerziehbar, und wer nicht bereit ist, sich umerziehen zu lassen, bei dem müsse man eben ein wenig nachhelfen. Die, die sich nicht helfen lassen wollen oder gar andere dazu aufstacheln, sich nicht helfen zu lassen, werden liquidiert. So einfach ist das mit der Gerechtigkeit, wer für ungerecht erklärt wird, verdient den Tod. Einige Jahrzehnte später postulierte einer der bekanntesten Parteigänger des so genannten Wissenschaftlichen Kommunismus in seinem von seinen Anhängern zur Staatsbibel hochstilisierten Werk „Staat und Revolution“, der Terror gegen die Vertreter des alten Ausbeutersystems sei mit den hehren Zielen des Kommunismus legitimiert. Dieses Werk lieferte nachfolgenden „Anführer-Generationen“ das Rüstzeug zur Rechtfertigung politischer Massenmorde und bietet die Grundlage dafür, dass sich jeder von seiner individuellen Schuld reinwaschen durfte, wie ein Ablassbrief.



Als das Pflänzlein „Humanismus“, das insbesondere aus den Zäsuren der jüngeren Geschichte heraus, dem Dreißigjährigen Krieg und der Französischen Revolution, in den Köpfen zu wachsen begann, nachdem sich die Menschen nach jahrelangem Morden oder dem vergleichsweise kurzen Staatsterror der Jakobiner die Augen rieben, verkündete ein zum Klassiker des Marxismus-Leninismus verklärter Revolutionär den Staatsterror erneut zu einem legitimen Weg im Sinne der Durchsetzung politischer Ziele. Dass dieser noch keimende Humanismus den ersten „Großen Krieg“ der Geschichte, der vielleicht gleichzeitig der letzte seiner Art hätte werden können, nicht verhinderte, macht ihn nicht schlechter, ebenso wenig wie der erste industrielle Massenmord, dessen Wirkungen selbst hart gesottenen Militärs bisweilen einen Schrecken einjagten, den roten Terror in der Folge der so genannten „Großen Sozialistischen Oktoberrevolution“ rechtfertigt.

Wenn wir heute, vor dem Hintergrund einer von Staatsterror dieser oder jener Art geprägten und hervorgerufenen Massenflucht, nach Gründen suchen, greift es zu kurz wenn nur die Verfehlungen des Westens oder die Folgen territorialer Neuordnung nach dem Zweiten Weltkrieg herhalten sollen. Es lohnt sich, den Blick ein wenig weiter zurückzurichten und die ebenso vielfach verfehlte ordnungspolitische Rolle der beiden sozialistischen Großmächte der jüngeren Vergangenheit, die einen Teil der lange Zeit so bezeichneten Dritten Welt auf ihre Seite zogen und dort Staatsterror finanzierten, in die Betrachtungen einzubeziehen.

Wer jetzt, wie gelegentlich aus Kehlen verschiedenster Herkunft zu hören ist, ein ordnungspolitisches Vakuum beklagt und sich das momentane Putin-Russland als Weltmacht zurück wünscht, der vergisst, dass dieses Reich, in dem nahezu hysterisch und von ganz oben verordnet ein neuer Stalin-Kult betrieben wird, nicht zur Lösung der Probleme taugt sondern sich eher selbst zum Problem entwickelte. Wenngleich es wohl nicht zu umgehen sein wird, beispielsweise im Kampf gegen den islamistischen Terror Bündnisse selbst mit anderen Massenmördern einzugehen, dies in Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg, als sich der Westen mit Stalin verbündete, um dem Weltmachtstreben der Nazis ein Ende zu setzen, das etwas kleinere gegen das größere Übel.

Worin liegen nun die Ursachen dafür, dass eine Spezies bereit und in der Lage zu sein scheint, sich unter Missachtung aller biologisch eingepflanzten Zwänge zur Arterhaltung gegenseitig auszurotten? Die Irrlehren des Sozialdarwinismus ausgeklammert, ebenso die neueren Erkenntnisse moderner Gehirnforschung über die Schuldfähigkeit des Menschen schlechthin, da letztere nur das jeweilig einzelne Individuum betrachten und somit bestenfalls Bedeutung im Strafrecht besitzen.

Ist es Teil unseres Wesens, Teil unserer Erfahrungen, Teil der Verarbeitung von selbst Erlebtem, Rache, Habgier, Machtstreben, Missgunst, Neid, Enttäuschungen, ideologische oder religiöse Verirrung? Warum kämpfen Menschen auf der einen Seite fast bis zur Selbstaufgabe um humanistische Ideale, während Andere zum Dolch greifen, um die Probleme auf die schnelle und vermeintlich bequemere Art zu lösen?

Der Roman wird nicht den Anspruch erheben, auf diese Frage eine umfassende Antwort zu geben, sondern es werden Ereignisse und Erlebnisse geschildert, die sich, angefangen von der Generation meiner Großväter und, darüber hinaus in geringem Umfang, in der Generation deren Väter in meiner Familie abspielten. Um weiter zurück zugehen, fehlen verlässliche Informationen. Aber da diese Ereignisse in einer Zeit liegen, in der Kriege in einer Heftigkeit und mit derart verheerenden Folgen geführt wurde, die die Welt bis dahin nicht kennen lernte, ist der gewählte Zeitraum geradezu prädestiniert dafür.

Dabei wird es weniger um die Millionen von Toten gehen, die zwei Weltkriege hervorbrachten, nicht nur um Mord, nicht nur um Gewalt, sondern vielmehr um Erlebnisse, die einzelne Mitglieder der Familie möglicherweise in ihrem weiteren Lebensablauf prägten und sie in dem einen oder anderen Falle zu einem Rädchen der Systeme in unterschiedlicher Größe und in verschiedener Laufrichtung formten.

Der Roman beschäftigt sich mit Zerwürfnissen, die über Generationen hinweg tiefe Risse in Familien hinterließen, deren Ursachen in teils fanatischen Auslegungen der einen oder anderen Ideologie lagen, am Beispiel einer von außen betrachtet ganz normalen deutschen Familie.

Der Autor

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2 Kommentare zu "Frank C. Mey – Romanprojekt Land der Väter"

  1. Klingt sehr interessant, völlig anderes Genre, kann mich meiner Vorkommentatorin nur anschließen, bin sehr gespannt

  2. Auf dieses Buch bin ich sehr gespannt

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