Hemmungslos frivol – Aminth – Leseproben

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Frank C. Mey – Erotische Erzählungen

Leseproben aus der ersten überarbeiteten Auflage

Wenn sie den Gürtel löste, stünde er jetzt nackt vor ihr. Es brannte noch in ihr, wenn er nur seine Hand an die Innenseite ihrer Beine legte, wäre sie sofort offen für ihn und sie wusste, dass allein eine solche Berührung seine Männlichkeit zum Stehen brächte. Sie hätte mit ihm schlafen können, jetzt, hier, es gab noch einiges, was sie auszuprobieren gedachte…

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Aminth

 Wer dächte, dass in menschlicher Gestalt und unter diesen hirtlichen Gewändern ein Gott sich verberge?

Und nicht nur ein Gott von Bauernart oder vom Götterpöbel,

nein, der Gewaltigste der Himmlischen, der oft genug dem Mars den blut`gen Degen der Hand entfallen lässt und dem Neptunus,

dem Erderschütterer, seinen großen Dreizack,

den ew`gen Blitz dem höchsten Jupiter.

Doch so gestaltet und in diesen Kleidern wird selbst die Mutter Venus nicht so leichthin mich, Amor, ihren Sohn erkennen können.

Ich bin von ihr genötigt, sie zu meiden, mich vor ihr zu verstecken, fordert sie doch, ich sollt mit mir und meinen Pfeilen machen, was sie will; und wo irgendwelche Dame, die eitel und auf Ehr` erpicht, mich abweist, an Höfen zwischen Kronen und Szeptern, dort will sie, soll ich meine Kraft erweisen

(Prolog aus “Aminta” von Torquato Tasso)

Als Erstes schien er im Dunkel nach dem Lichtschalter zu tasten, der sich irgendwo links der Eingangstür befinden musste. Sie war gleich hinter ihm in den Raum hinein geschlüpft, um den Blicken neugieriger Bediensteter zu entgehen, die auf diese Etage wohnten und mit deren Erscheinen jederzeit zu rechnen war. Eva Braun nackt
Die Zimmerbeleuchtung bestand lediglich aus einer Glühbirne, die an der Schnur kurz unterhalb der Zimmerdecke hing und nicht sehr viel mehr Licht abgab, als eine Wachskerze. Trotzdem leuchtete sie den Raum fast vollständig aus, da dieser nicht viel größer zu sein schien, als eine der Abstellkammern in der Villa in Tegel. Unter dem kleinen Fenster ein Tisch mit einem Stuhl, ein Blechschrank wie man ihn aus Umkleidekabinen kennt und an der Wand gegenüber ein Metallbett, das für ihre Begriffe selbst für eine Person noch viel zu schmal geraten war……Alles lesen>>>>>

Als sie am anderen Morgen auf ihrem Balkon frühstückte, erregte sie noch immer das Gefühl, ein Stück von Norman sei in ihr zurück geblieben. Es war, als sei ihre Kindheit zurück gekommen, Ausgelassenheit, Losgelöstheit, Unbeschwertheit. Sie fühlte sich lange nicht mehr derart frei, voller Glück, voller Zufriedenheit.
Jemand klopfte an ihrer Tür, „ja bitte“ rief sie in den Raum hinein. Es war Norman, der in der Tür stand und nun geduckt auf sie zu kam. Er blieb hinter der Balkontür stehen, niemand durfte ihn hier sehen, da es den Hausangestellten streng verboten war, die Zimmer der Gäste aufzusuchen. Er trug wieder dieselbe Leinenhose mit derselben Weste wie am Vortag. Sicher besaß er mehrere davon.
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Ficken im Zug  Sie schob ihn zurück in ihre Suite und er küsste sie, flüchtig nur, zuerst auf die Stirn, dann auf den Mund und es gefiel ihr. Es gefiel ihr, wie er sie an den Hüften berührte, an sich zog, sie war fast nackt, trug nur ein dünnes, durchsichtiges Negligé aus Seide. Sie wusste, dass er unter dieser Leinenhose keine Unterhose trug. Wenn sie den Gürtel löste, stünde er jetzt nackt vor ihr. Es brannte noch in ihr, wenn er nur seine Hand an die Innenseite ihrer Beine legte, wäre sie sofort offen für ihn und sie wusste, dass allein eine solche Berührung seine Männlichkeit zum Stehen brächte. Sie hätte mit ihm schlafen können, jetzt, hier, es gab noch einiges, was sie auszuprobieren gedachte.



„Der Abend mit dir war wundervoll, wundervoll“, wiederholte er sich, die ganze Nacht sei ihm das nicht aus dem Kopf gegangen, aber es ginge alles noch besser, noch viel besser. Sie hörte verblüfft zu, „wie meinst du das?“ fragte sie ihn verwundert.
„Tu nicht so scheinheilig“, erwiderte er lachend, „spiel mir bitte nicht die keusche und treue Ehefrau.“ Er schob sie ein kleines Stück von sich und sah ihr in die Augen.
„Daphne, du bist das Heißeste, das Verdorbenste, das ich bisher je erlebte. Sie antwortete nicht, reagierte lediglich mit einem geheimnisvollen Lächeln und ihr fielen die Gedanken vom letzten Abend ein, kurz bevor sie sein Zimmer verließ, mochte er denken was er wollte.
Jetzt lehnte er sich an das Fußende ihres Bettes, die Arme verschränkt, eine Hand am Kinn und sah sie nachdenklich an.
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„Es gibt da…“, Norman ließ eine Pause und rieb sich etwas verlegen am Kinn, „es gibt da einen Knaben, den ich dir gern zeigen möchte, vielleicht Sechzehn oder kurz davor…, vielleicht auch schon etwas darüber“, so genau wisse er das nicht und sein Alter sei schwer zu schätzen. Aber es müsste so hinkommen.
„Einen Knaben?“ Daphne war völlig überrascht, „was für einen Knaben denn, und was habe ich mit einem Knaben zu tun?“ Verkauf als eBook und Taschenbuch bei Amazon>>>>>

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