Dunkle Perlen – Zweites Buch

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Frank C. Mey – Erotiknovellen

Leseproben aus der ersten überarbeiteten Auflage

Sie trug die Züge einer Zigeunerin, zudem eine schwarze Mähne auf dem Kopf, die sich zwischen ihren Beinen bis weit über ihren Schamberg hinauf sowie ein kleines Stück an den Innenseiten ihrer Oberschenkel hinab, wiederholte……

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Leseproben aus dem ersten Buch finden Sie hier>>>>>

Mary

Wie der Name schon erahnen lässt, kam sie aus dem angelsächsischen Raum, richtig, konkret aus der Hölle des Weltkapitalismus, den USA, aber das wussten wir damals noch nicht, dass man die USA in meiner kleinen Welt als solche bezeichnet, als wir zum ersten Mal am Strand gemeinsam Klecker-Burgen bauten. Da war ich gerade Fünf und sie ein halbes Jahr jünger. Sie war die Großnichte der Frau meines Großonkels, also gewissermaßen meine „Schwieger-Groß-Cousine“.
Wir wussten ohnehin noch nicht viel von der Welt und ich wunderte mich, dass sie so seltsam sprach, Worte, die ich nicht verstand, umgekehrt schien das ähnlich zu sein. Aber wenn wir Burgen bauten, Löcher in den Sand gruben oder mit dem Wasserball warfen, spielte das keine große Rolle. Der Ball und „the ball“, „borl“, klangen fast ähnlich, beim „castle“, der Burg, war das schon ein wenig schwieriger, das Sandloch, „the hole“ klang wie die Hohle, ein Hohlweg, in dem wir zu Hause als Kinder gern spielten und durch den, so erfuhr ich später aus der Chronik unserer Kleinstadt, im Dreißigjährigen Krieg eine Abteilung Schweden unbemerkt in den Ort eingeritten sein und die kaiserliche Garnison besiegt haben soll. Der Weg wirkte stellenweise in der Tat wie ein Loch und über solch kleine Eselsbrücken lernte ich meine ersten englischen Vokabeln. Über Badeanzüge, Schambehaarung, Autos, Kassettenrekorder, die verschiedensten Löcher im menschlichen Körper und deren Bedeutung für Glück und Fortpflanzung, steife Glieder, Filmkameras, Kondome, ob Zähneputzen vor dem Schlafengehen nützlich oder schädlich ist und über untreue Ehefrauen sprachen wir ohnehin noch nicht. Insofern wirkte sich der begrenzte Wortschatz nicht unbedingt hindernd aus.

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11. Jahre später

Ich musste im Wohnzimmer auf der Couch schlafen, die jeden Abend für mich ausgeklappt wurde, Mary schlief in der Abseite, eine Etage höher, in dem Bett, das wir uns früher noch teilen durften, ihre Mutter schließlich im Gästezimmer. Das zweite Gästezimmer, das über einen separaten Eingang verfügte, war an Urlauber vermietet. Warum nicht beide in einem Zimmer schliefen, verstand ich nicht, gab es doch dort ein großes Doppelbett, aber ich fragte nicht danach. Vielleicht schickte es sich nicht für amerikanische Mütter, mit ihren heranwachsenden Töchtern in einem Bett zu schlafen. Während des letzten Besuches, als wir Elf waren und nicht mehr gemeinsam in einem Bett liegen durften, war das anders, da schliefen beide noch in einem Zimmer und im demselben breiten Bett.

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In der Regel las ich noch gut eine Stunde vor dem Einschlafen, an diesem Abend lag jedoch noch das Gefühl unseres kurzen aber sehr leidenschaftlichen Kusses in der Küche auf meinen Lippen und ich fand keinen Spaß mehr daran. Zu masturbieren traute ich nicht, obwohl es mir danach war, wenn ich an den Abend im Strandkorb dachte, aber ich bekam Angst, es könnte ein Fleck im Laken oder im Bettbezug zurück bleiben. Also drehte ich mich zur Wand und genoss die Erinnerung an Marys Mund und an ihre Arme, mit denen sie mich umschlang und an ihre Hände, die über meinen Rücken fuhren.

Die schwarze Eva

Meine erster Blick auf das weibliche Geschlechtsteil wurde mir mit etwa Dreizehn bei einer Sechzehnjährigen zuteil, die aus einem Nachbardorf stammte und gelegentlich ihre Cousine in unserer Kleinstadt besuchte. Wir besaßen eine Höhle in einem der zahlreichen Heuschober um den Ort herum, in die sie sich gern mit entblößtem Leib legte und uns Pimpfen erlaubte, sie mehrere Minuten anzuschauen, Berührung war leider verboten, oder zum Glück, wie man es nimmt. Warum zum Glück, das erfährt der Leser ganz am Ende. Aber einmal „dran“ fassen zu dürfen, das wäre es gewesen.



Sie trug die Züge einer Zigeunerin, zudem eine schwarze Mähne auf dem Kopf, die sich zwischen ihren Beinen bis weit über ihren Schamberg hinauf sowie ein kleines Stück an den Innenseiten ihrer Oberschenkel hinab, wiederholte. Es durfte immer nur einer zu ihr in die Höhle hinein und die anderen, die davor warteten, gaben sich der Hoffnung hin, beim nächsten Mal vielleicht „dran“ fassen zu dürfen. Allein diese Vorstellung nötigte uns bisweilen ein gemeinsames „Wett-Wichsen“ ab.
Als ich zum ersten Mal zu ihr eintrat, hielt sie einen Finger im oberen Ende ihrer vaginalen Haartracht versenkt, dessen Spitze völlig von diesen krausen Gewächsen bedeckt und umsäumt war. Die Bedeutung dieser Zone des weiblichen Geschlechts, die sie offenbar berührte, war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Ich wunderte mich nur darüber, dass sie ihren Kopf weit in den Nacken geworfen hatte, denselben hin und wieder anhob und mich lächelnd anschaute, und dass ihr Atem in kurzen Stößen aus ihrem Mund drang und sie dabei leise röchelte.
Ihr Name war Margitta und man erzählte sich, sie mache nur mit älteren Kerlen rum. Der dicke Hotze, der schon Vierzehn war und abends in die Kneipe gehen durfte, wollte sie im Park hinter der Schänke auf einer Bank beim Vögeln beobachtet haben. Wer der Glückliche war, habe er leider nicht erkennen können…..
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Anna reagierte in ihrer devoten Art, wenn es darum ging, die Pforte für mich zu öffnen, stets wie auf Befehl. Es genügte völlig, dass ich meine Hand über ihren Bauch abwärts schob oder ihr die Brüste streichelte, um sie in Empfangsbereitschaft zu versetzen. So ähnlich wie der Zeugungswille des Bullen in Windeseile hergestellt ist, wenn er den brünstigen Geruch einer empfänglichen Kuh wittert, so reagierte Anna, wenn ich ihr mittels dieser Art der Berührungen meinen unbedingten Paarungswillen andeutete.

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Jahre später, als mein erster Computer vor mir stand, musste ich immer, wenn ich die Enter-Taste drückte, an Anna denken, „press any key to continue“, leg den Finger in meine Klitoris, wenn du willst, dass es weitergeht! Ihre Klaviatur an den erogenen Zonen bestand nur aus einer einzigen Taste, die mit der Nummer Eins, und in ihrer Bedienungsanleitung stand geschrieben: „Drück die Taste mit der Eins, wenn du Sex willst!“ Sie reagierte prompt und kam manchmal so schnell zu einem Orgasmus, dass ich es anfangs oft als gespielt empfand, aber diesen Ruck, der dann immer durch ihren Körper lief und die Nässe, die ihr augenblicklich entwich, um dem Instrument die nötige Gleitfähigkeit zu verleihen, konnte man nur schwer imitieren…
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1 Kommentar zu "Dunkle Perlen – Zweites Buch"

  1. Habe das erste Buch gelesen, tolle Story, habe am Ende geheult wie ein Schlosshund. Bin sehr gespannt auf das zweite Buch

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