Chrissys Tagebuch Teil III – Leseproben

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Frank C. Mey – Chronik einer lesbischen Liebe

Leseproben aus der ersten überarbeiteten Auflage – Teil III

Als das warme Wasser über meine Haut rieselte, schloss ich meine Augen. Ich verspürte eine solche Lust und verschaffte mir ein wenig Befreiung auf dieselbe Art, wie ich sie kannte, bevor es mit Viola begann, lehnte mich mit gespreizten Beinen gegen die Wand und lenkte die dünnen Wasserstrahlen, die mit geringem Druck aus den Düsen kamen an die Orte meiner Lust…

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19. Juni 2010

Der Nachteil dieses Samstags bestand darin, dass dieser längere Ausflug geplant war und daher der Wecker meiner Eltern um einiges früher klingelte, als das sonst üblich war. Zwangsläufig wurden die übrigen Bewohner ebenso zeitig aus ihren Betten telefoniert. Manu schien das nicht weiter zu stören, da sie ihre Nachtruhe offenbar früher begann, mir hingegen ging vor dem Einschlafen der bevorstehende Abend noch einmal durch den Kopf.
Wie bereits am vergangenen Mittwoch, versuchte Viola, mich zu beruhigen und versicherte mir ein weiteres Mal, es würde nicht geschehen, was ich nicht wolle. Allerdings bestand sie nochmals darauf, dass ich ihre Wünsche für diese Nacht akzeptieren müsse.
Sie erinnerte mich daran, dass wir in der Vergangenheit doch mehrfach unseren Fantasien in Bezug auf Männer freien Lauf ließen und ich dabei häufig sehr erregt war. Selbst zwei Tage zuvor, als wir nach dem zufälligen Treffen mit Rita, in ihrem Haus gemeinsam die Nacht verbrachten, sei ich regelrecht wie aufgezogen gewesen, nachdem sie mir einige Details ihres Zusammenseins mit den beiden erzählte.
Dass mir die Theorie bis dahin genügte, verschwieg ich und gab mir Mühe, Viola meine Zweifel nicht anmerken zu lassen. Außerdem bereitete es mir Vergnügen, wenn ich bemerkte, dass sich meine Lust auf sie übertrug und unsere Leidenschaft beflügelte.

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„Ich habe noch Hunger“, flüsterte ich Viola zu, nachdem sich unsere Lippen zum ersten Mal voneinander trennten.
„Auf mich, mein Reh?“ Viola schob mein T-Shirt nach oben und wir rieben unsere Brüste aneinander, spielten mit den Spitzen unserer Zungen.
„Auf etwas Frühstück und auf dich“, antwortete ich und während ich die Worte aussprach, entledigte ich mich nebenher meiner spärlichen Bekleidung, die nur aus gerade erwähntem T-Shirt und Shorts bestand.
Ich aß nie sehr schnell, meine Eltern im Normalfall ebenso, an diesem Morgen war jedoch Eile geboten. Außerdem bereitete Mum nebenbei belegte Brötchen für den kleinen Hunger unterwegs zu und packte dieselben ein. Daher verspürte ich noch ein wenig Appetit. Viola hingegen, die selbst beim Frühstück ihre Kalorientabelle im Kopf zu haben schien, wollte nur noch Kaffee trinken.
Sie schob mich, während wir uns liebkosten, zu meinem Stuhl, nahm auf demselben Platz und zog mich auf ihren Schoß.



So wie wir uns in diesem Park-Café gegenseitig mit Eis und Früchten fütterten, schob mir Viola stückchenweise Spiegelei und Brötchen in den Mund, wir bekleckerten uns mit Eigelb, verschütteten Kaffee und krümelten unsere nackten Körper ein. Spätere Nahrung für unsere Lippen, die dabei nicht nur an den Stellen der Haut haften blieben, auf denen Eigelbreste klebten. Da man auch auf einem Stuhl mit ein wenig Geschick, die Beine ineinander schieben und sich an den empfindlichsten Stellen des Körpers aneinander reiben kann, brachten wir dieses gemeinsame Frühstück  zu einem sehr entspannenden Ende.

1und1

Urlaub 25. Juni 2010

Als das warme Wasser über meine Haut rieselte, schloss ich meine Augen. Ich verspürte eine solche Lust und verschaffte mir ein wenig Befreiung auf dieselbe Art, wie ich sie kannte, bevor es mit Viola begann, lehnte mich mit gespreizten Beinen gegen die Wand und lenkte die dünnen Wasserstrahlen, die mit geringem Druck aus den Düsen kamen an die Orte meiner Lust. Und genauso wie ich immer dann mit meinen Fingerkuppen nachhalf, mich für Violas sanften Mund zu öffnen, tat ich es nun für meine Ersatzliebe, den Duschkopf. Da das Badezimmer ein Ort ist, an dem man sich in aller Regel allein aufhält, außer wenn ich Manu beim Baden Gesellschaft leistete, wurden Duschköpfe über die Dauer des langen Urlaubs des Öfteren zu meinen Lieblingsgefährten. Ich brachte es nicht jedes Mal bis zum völlig erlösenden Ende, nur manchmal, wenn ich mir sicher sein konnte, dass keine Ohren in der Nähe sind, ein wenig spielen genügte oft, die Augen schließen und an die letzte Nacht mit Viola denken, nur ein paar kurze, aber schnellere Atemzüge, einmal, zweimal diese Welle durch den Körper laufen lassen…
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Als wir in meiner Wohnung am Abend meiner Rückkehr aus dem Urlaub zum ersten Mal übereinander herfielen, redeten wir uns mit ähnlichen Worten in diese Orgie hinein, wir waren wie in einem Leib vereint, selbst unsere Hirne waren zu einem verschmolzen, eine Flut der Lust, die sich in einem einzigen Flussbett vereinte…..Lesen Sie alles bei Amazon>>>>>

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