Chrissys Tagebuch Teil II – Leseproben

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Frank C. Mey – Chronik einer lesbischen Liebe

Leseproben aus der ersten überarbeiteten Auflage – Teil II

Wir brachten uns mit aufreizenden Worten und zärtlichen Liebkosungen fast erneut zum Höhepunkt und Violas Bemühungen um mich waren derart intensiv, dass ich fast den Eindruck bekam, sie wollte mich auf etwas Besonderes vorbereiten. In einer der kurzen Pausen, die wir uns zwischendurch gern gönnten, ging mir erneut der angekündigte Besuch durch den Kopf.

Mit Liebe und Dank an Julia S., Lieferantin und Co-Autorin dieser atemberaubenden und erotischen Liebesgeschichte

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28. Mai 2010

Manu hatte mir bereits in der ersten Pause gesagt, dass sie sich schon seit Tagen darauf freue, endlich wieder einige Zeit mit mir zu verbringen. Manchmal habe sie schon den Eindruck gehabt, ich wolle nichts mehr von ihr wissen. Es war in diesem letzten Jahr nicht so, dass wir uns gar nicht mehr trafen, aber es war weniger geworden, was sogar meinen Eltern auffiel. Die regelmäßigen Nachmittage mit Viola schlossen Freiräume, die ich vorher anders nutzte und es dauerte einige Zeit, bis ich meine Freizeitaktivitäten neu geordnet hatte.



Manu bewegte sich in unserem Haushalt, als gehöre sie zur Familie, was bedeutet, dass wir uns nicht die ganze Zeit gegenseitig auf der Pelle lagen. Sie half Mum in der Küche, machte sich im Garten zu schaffen oder putzte nebenbei mein Zimmer. Da ich mit Staub wischen und allem, was dem verwandt ist, ständig auf dem Kriegsfuß stand, hatten Manus Besuche bei mir somit nebenbei eine ganz praktische Seite. Man merkte ihr an, dass sie über eine längere Zeit zu Hause den Chef spielen musste. Nach der Pleite ihres Vaters, der Trennung der Eltern und dem Absturz in das soziale Abseits, ging es ihrer Mutter lange Zeit nicht gut und Manu erledigte den Haushalt mehr oder weniger allein. Meine Eltern halfen wo sie nur konnten und gaben ihr den nötigen Halt, den sie in dieser Zeit bei der Mutter nicht mehr hatte. Ihr Verbleib auf dem Gymnasium stand ebenfalls in Frage. Inzwischen hatte sich alles einigermaßen stabilisiert, ihre Mutter ging wieder arbeiten und bestritt noch einen Mini-Job nebenbei, aber das Geld reichte eben nur für das Nötigste…

covergirls  Sandra und Claudia – die Covergirls des Romans

Als ich das Badezimmer betrat, lag sie bereits mit rauschender Brause in der Wanne, die sich langsam mit Wasser füllte und reichlich Badezusatz enthielt. So viel, dass vor lauter Schaum weder Manu noch das Badewasser erkennbar waren. Lediglich ihr Kopf ragte heraus.
„Das ist einer der schönsten Momente wenn ich bei dir zu Besuch bin“, empfing sie mich und blies mir ein paar Schaumblasen entgegen. Ich stand am Spiegel und zupfte mir ein paar Haare aus den Augenbrauen, die an Stellen gewachsen waren, wo sie nach meinem Empfinden nicht hingehörten. Manu hatte sich inzwischen etwas aufgerichtet und zwischen den Schaumkissen, die ihren Körper bedeckten, waren ihre kleinen Brüste sichtbar.
„Du siehst einfach großartig aus, Chrissy, ich beneide dich um deine tolle Figur.“

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29. Mai 2010

Wir brachten uns mit Worten und unseren Liebkosungen fast erneut zum Höhepunkt und Violas Zärtlichkeiten waren derart intensiv, dass ich fast den Eindruck bekam, sie wollte mich auf etwas Besonderes vorbereiten. In einer kurzen Pause, die wir uns zwischendurch gern gönnten, ging mir erneut der angekündigte Besuch durch den Kopf.
„Du wolltest mir noch erzählen, wer heute Abend zu Besuch kommt“, unterbrach ich unsere Amouren.
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„Ja sicher“, mit diesen Worten entließ sie mich aus ihrer Umarmung und saß plötzlich auf dem Rand der Couch, „wir müssen zudem noch ein wenig vorbereiten“, nach einem Blick zur Uhr gab sie sich jedoch sofort wieder entspannter, es sei noch genügend Zeit…..Lesen Sie alles bei Amazon>>>>>

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