Erotische Reiseerlebnisse – Leseproben

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Wenn einer eine Reise tut

Aus dem Band Hemmungslos frivol von Frank C. Mey

Blonde Haare, eine helle Haut, blasse, kaum wahrnehmbare Sommersprossen, schmale Nase mit einem kleinen Haken an deren Spitze und leicht aufgeworfene Lippen, der Typ „Fickt gut“ und gern öfter. Frag`  mich einfach, ob ich mit dir vögeln will…..

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Leseproben:

Consuela

Reisefick  Es handelte sich um einen Kurzurlaub, drei Tage jenseits der Front, weitab vom Kampfgetümmel des kalten Krieges, Heimaturlaub, als Belohnung für die dritte Eichel der Schützenschnur. Zum Glück zwangen mich die Dienst- und Lebensumstände nicht ein einziges Mal, meine Schießfertigkeiten an einem im Ostseewasser paddelnden Republikflüchtling auszuprobieren, aber für diese Drecksarbeit waren wir ohnehin nicht zuständig, das erledigte die Grenzbrigade Küste. Die trugen zwar, genau wie wir, Marineuniformen, allerdings mit einem grünen Streifen an den Schulterstücken. Igitt, wie unpassend, Blau und Grün, manch Modedesigner drehte sich mehrmals im Grabe herum, sähe er das. Uns kam vielmehr die ehrenvolle Aufgabe zu, die größeren Brocken an der Okkupation unserer Arbeiter- und Bauernäcker und der sozialistischen Großplattenbauten zu hindern, etwa das Raumschiff Enterprise an einer Landung von See her auf dem Territorium der DDR,  von der NATO verseuchte Kartoffelkäfer, mit Nuklearwaffen bestückte Delphine, mordlüsterne Robben und sonstige westliche Seeungeheuer, die man daran erkannte, dass ihnen die „stars and stripes“ und Dollarzeichen aus den Augen gierten oder einen dänischen Fischkutter abzudrängen, dem das Sateliten-Navigationsgerät  ausgefallen war. Apropos Sateliten-Navigation, die verfügten bereits über solche Dinger, die NATO, ja, Anfang der Siebziger, wow, will man heutzutage gar nicht mehr glauben. Die Russen, Verzeihung, die ruhmreichste und kampfstärkste Armee der Welt, die Sowjetarmee, verfügte ebenfalls seit Anfang der Siebziger Jahre über solche Navigationsinstrumente. Als man unsere Schiffe mit den Basisstationen ausrüstete, mussten zu deren Installation größere Löcher aus den Oberdecks geschweißt werden und Kräne waren nötig, um die Stahlmonster zu bewegen. Währenddessen man vergleichbare westliche Geräte, die zudem noch über eine höhere Leistung verfügten, zu dieser Zeit bereits im Aktenkoffer transportierte…. Ficken im Zug

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Nach dem harten und aufreibenden Dienst an der Verteidigung des sozialistischen Halb-Weltreiches, ließ man die Zäune des Stützpunktes erst einmal hinter sich, sehnte man sich nur noch nach einem, einer weichen und saftigen, gut schmeckenden und noch besser riechenden und möglichst extrem aufnahmewilligen Muschi sowie nach dem ganzen Darum Herum, man weiß doch, was gemeint ist…..

…….die Winter hingegen gestalteten sich überwiegend zur „Saure-Gurken-Zeit“, es sei denn, man fuhr in einen Urlaub und hegte die Hoffnung, im Zug auf eine passende Südrepublikanerin zu treffen, die nicht nur Lust auf gute Konversation verspürt, sondern ihren Mund, außer zum Reden, für einige der andersartigen Spiele zur Verfügung stellt. War man irgendwann soweit, die Zungen zu vereinigen und stimmte das Umfeld sowie die gemeinsame Fahrtzeit, gab es in der Folge oft keine Schranken mehr, wenigstens nicht für die Finger. Zwar gibt es endlos Schöneres, als eine vor Lust zitternde Frau nur in den Armen zu halten, Mund in Mund, die eine Hand vergraben in ihrem Haar, die andere in ihrem warmen, weichen und feuchten Schoß versenkt, so lange bis ihr die Sinne schwinden, aber für jemanden, der davor Wochen lang durch die Wüste irrte, sind selbst diese beschränkten Genüsse eine sehr willkommene Oase….

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Sie trug einen dieser selbst gestrickten dicken Wollpullover mit weiten Ärmeln, die wenig Schlüsse auf Figürlichkeiten zulassen, da diese sich, wenn man sitzt, am Oberkörper oder an den Hüften stauchen und den Körper in mehreren Kringeln unterschiedlicher Dicke umhüllen. Ob die Trägerin darunter dick oder dünner, gedrungener oder schlanker, ob ihre Brüste groß oder klein sind, ließ sich schlichtweg nicht optisch eruieren. Aber das war mir in diesem Moment noch nicht wirklich wichtig, alles was zunächst zählte war ihre nicht zu übersehende Offenheit und Gesprächsbereitschaft, die sich aus der Beibehaltung ihres freundlichen Blickes heraus, nachdem ich meinen Platz einnahm, unschwer erkennen ließ. Dass sie nicht wirklich dick sein konnte, war aus der Form ihres Unterbaus zu schlussfolgern. Unterhalb des Pullovers, der bis in ihren Schoß hineinreichte, folgte ein eng anliegender kurzer Rock, kein Super-Mini, an dem man ständig zupfen musste, um wenigstens einen Teil der Schenkel bedeckt zu halten, er endete vielleicht eine Hand breit über dem Knie und gab den Blick frei auf schlanke Beine, die in einer dunkelbraunen Wollstrumpfhose steckten. Ihre Füße schließlich standen in braunen, bis über die Knöchel reichenden Winterschuhen mit beigen Schnürbändern…..Mehr lesen>>>>

Ich war nie wirklich treu – wenigstens früher nicht!

Auf dem Gelände des Klinikums befand sich eine kleine Verkaufsstelle und in dieser bediente gelegentlich eine siebzehnjährige Azubine, die man, wie bereits an anderer Stelle erklärt, damals noch Lehrling nannte, die Ladenkasse. Sie gefiel mir auf Anhieb, was, ihren Reaktionen zufolge, offenbar auf Gegenseitigkeit beruhte und sie trug stets einen Blick in ihrem Gesicht, dessen Inhalt ich mir seinerzeit mangels umfangreicherer Erfahrungen mit Frauen noch nicht zu erklären vermochte und den ich später gern als den „Du musst mich nur fragen Blick“ bezeichnete. Blonde Haare, eine helle Haut, blasse, kaum wahrnehmbare Sommersprossen, schmale Nase mit einem kleinen Haken an deren Spitze und leicht aufgeworfene Lippen, der Typ „Fickt gut“ und gern öfter. Frag`  mich einfach, ob ich mit dir vögeln will, antworteten ihre Augen wenn sie an der Kasse saß und ich ihr aus meiner stehenden Position heraus in den Ausschnitt starrte, der die Ränder ihres BH` s und die Ansätze ihrer Brüste erkennen ließ. Dass sie den zweiten Knopf ihres weißen Kittels nur meinetwegen öffnete, wollte ich hingegen nicht glauben, junge Frauen, die derart offen ihre Absichten zur Schau stellen, tun dasselbe auch anderen gegenüber, an denen sie Gefallen finden oder die ihrem Beuteschema entsprechen. Sie zu fragen, ob sie sich mit mir treffen will, war allerdings schier unmöglich, da sich ständig eine ältere Verkäuferin an ihrer Seite aufhielt, die akribisch darauf achtete, dass alle Waren korrekt berechnet und abkassiert wurden.



Die Risiken einer Annäherung oder gar eines sexuellen Abenteuers mit einer solch jungen Frau waren mir also hinreichend bewusst, aber es lockte eben das Weib und mehr noch lockte das vielleicht noch unberührte, blutjunge und frische Weib. Wahrscheinlich wäre ich sogar bereit gewesen, mein Gelübde hinsichtlich der Meidung von Zugtoiletten für derartige Abenteuer im vorliegenden Falle zu brechen…..

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Aus meiner Sicht, ihr gegenüber sitzend, war es mehr ein Hinauf, das an der Krone endet, die die Natur den weiblichen Spezies verlieh, um unsere Arterhaltung zu sichern und die uns Menschen weniger der Fortpflanzung dient, sondern mehr der Befriedigung eines bisweilen animalisch anmutenden Triebs, der sich mitunter nur schwer beherrschen lässt. Wie beneidete ich stets die Hunde, die sich in aller Öffentlichkeit ungeniert und manchmal von ihren Herrchen und Frauchen ungehindert gegenseitig an den Fortpflanzungsorganen beschnüffeln dürfen. Jetzt ein Hund sein, einfach niederknien, die Schenkel öffnen und den Kopf hinein schieben, selbst Slip und Strumpfhose störten mich nicht, ließe sie mich mit meinen Zähnen daran zupfen und den Geruch atmen, der aus ihrer jungen, vermutlich geil gierenden Grotte drängt. Irgendwann würde sie die Lust übermannen und auf den Gang hinaus treiben…….Mehr lesen>>>>

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