Erfurt – Krämerbrückenfest 2015

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Erfurt und die Welt treffen sich

Zum größten Altstadtfest Thüringens – 19. – 21.06.2015

Wenn in der Altstadt Feste gefeiert werden und man fährt mit dem Rad dann empfielt es sich, das Gefährt irgendwo am Rande abzustellen, ansonsten ist es ein schwieriges Vorwärtskommen im Gedränge der Menschen. Nachfolgend ein paar Impressionen der zwei Tage. Leider war das Wetter nicht das Beste, aber es blieb wenigstens trocken.

Hauptschauplatz ist das Gelände rund um die historische Brücke, die dem im Jahre 1975 aus der Taufe gehobenen Fest ihren Namen verlieh und die dafür sorgt, dass sich diese jährliche Veranstaltung zum attraktivsten und am besten besuchten Altstadtfest Thüringens entwickelte. Zu den Attraktionen gehört der Mittelaltermarkt an der Nordseite der Brücke, dort wo man ansonsten unter uralten Kastanien unweit vom Stadtzentrum beschaulich entspannen oder eines der zahlreichen Restaurants besuchen kann.

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Die Krämerbrücke ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Thüringer Landeshauptstadt und steht bereits seit mehreren Jahrhunderten im Mittelpunkt geschäftlichen Interesses. Als die längste durchgehend bebaute und bewohnten Brücke nördlich der Alpen ist sie in Deutschland einzigartig und wird noch heute von Händlern und kleineren Gewerbetreibenden bewohnt und bewirtschaftet.

Von der Brücke und ihrem Umfeld aus geht es weiter rund um das Rathaus, Villa Bausewein, wo auf dem Parkplatz während des Brückenfestes das New Orleans Jazz Festival stattfindet und mach wenigen Metern auf dem Fischmarkt ein gern gesehener Stammgast anzutreffen ist – Jimmy Kelly

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Vor der beeindruckenden Kulisse von Dom und Severikirche stehen die großen Bühnen auf dem Erfurter Domplatz. Der Erfurter Dom, entstanden nach einer Aufforderung durch Papst Gregor II. im Jahre 724 an die seinerzeit noch überwiegend heidnischen Thüringer, dem dort missionierenden Bonifacius ein Haus zu bauen. Wenige Jahre später entstand das Bistum von Erphesfurt, das jedoch nur kurz existierte und um 750 dem Bistum Mainz angegliedert wurde. Das Stadtgebiet war zu dieser Zeit bereits seit langen dicht besiedelt. Es gab mehrere Furten durch die Gera, die Anreiz für Ansiedlung boten. Eine davon an der bereits erwähnten Stelle, über die Jahrhunderte später die Krämerbrücke errichtet wurde, eine weitere nur wenige Meter vom Domplatz entfernt im Bereich der heutigen Langen Brücke. Somit befinden wir uns auf dem am längsten besiedelten Gebiet der Stadt.

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