Ein Tag auf dem Erfurter Rad-Rad

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Radfahren in und um Erfurt

Erfurter Rad-Rad – Tag 1: 3. Mai 2018

Eine gute Idee – Das Erfurter Rad-Rad

erfurter_rad_radEin Fahrplan für Radfahrer in und um Erfurt, entwickelt von Urs Warweg und Volkmar Schlisio. Man kann sich auf einer interaktiven Karte entweder selber einen Kurs zusammenstellen oder vorgegebene Routen auswählen, die, teils weiträumig um das Stadtgebiet herumführen. Wirklich eine gute Idee, und da auch Höhenunterschiede beim virtuellen Abfahren der gewählten Route angezeigt werden, kann sich jeder den verträglichen Schwierigkeitsgrat vorher aussuchen.
Das Erfurter Rad-Rad, ein Rad mit nur fünf Speichen. Fünf Speichen, die die wichtigsten Achsen für das Radfahren im Stadtgebiet darstellen.
Die Route, die ich mir für den ersten Tag ausgesucht habe, geht über die zwei wohl wichtigsten Speichen, einmal stadtauswärts, ein zweites Mal stadteinwärts. Die dritte Speiche wird tangiert bzw. ein kurzes Stück (4 km) befahren.
Zweifelsohne nicht die leichteste und noch weniger die kürzeste Route, die man wählen kann. Am Ende waren es knapp 80 km, mit An- und Abfahrt von Niedernissa, davon etwa 12 km unnötig, da ich einmal wegen eines verlorenen Gegenstands fast 6 km zurückfahren musste. Habe ihn leider nicht gefunden, Pech.
Zu den Vorschlägen und Routen gelangen Sie über diesen Link>>>
Dafür, dass es sich um die SPD-Stadtratsfraktion handelt, kann ich nichts. Ein anderer ist mir nicht bekannt. Es sollte keine Parteienwerbung sein.

Die erste Speiche

Um dahin zu kommen, nutze ich den bereits bekannten Weg stadteinwärts über den großen Herrenberg. Hinter dem Hauptbahnhof erreichen wir die beiden Radwege, die in die beabsichtigte Richtung führen, den Geraradweg und den Fernradweg Thüringer Städtekette. Wir befinden uns auf der, nach meiner Wahrnehmung, dicksten Speiche des Erfurter Rad-Rads, was die Frequentierung betrifft. Sie vereint beide Radwege in sich. Und wer, aus meiner Richtung kommend, zum Nessetalradweg möchte, der sollte dieselbe Route fahren. In der Woche trifft man nur selten Radfahrer, dafür umso mehr an den Wochenenden.
Das Thermometer zeigte gegen 9:00 Uhr morgens 14 Grad C an. Ich hatte die kurze Hose ausgewählt, in der Hoffnung, die Sonne würde sich noch zeigen. Es war recht frisch auf der Haut zum Anfang.
Da ich in der Stadt noch etwas zu erledigen habe, biege ich am Bahnhof noch nicht in den Radweg ein, sondern nehme die gewohnte Route über den Anger, Brühler Garten, Brühler Tor zum Luisenpark. Dort treffen wir auf den Radweg. Vom Brühler Tor aus geht es übrigens auch über den Gothaer Platz zum Nessetalradweg.
Luisenpark, da gibt es den Drei Quellen Brunnen. Ich habe zwei leere Flaschen dabei, die dritte mit Orangensaft gefüllt. Zum Leidwesen des geschundenen Einzelhandels fülle ich die Flaschen mit Quellwasser auf.

Da ich mich auf der linken Flussseite befinde (flussabwärts gesehen), weiche ich ein Stück vom Radweg ab und nehme den vor zwei Jahren wieder instand gesetzten Weg nach Hochheim. An der Gerabrücke (Straße und Eisenbahn) treffe ich wieder auf den Radweg, der, vorbei an der wunderschön gestalteten Kleingartenanlage über Bischleben und Möbisburg nach Marienthal führt.
An der Sportplatzgaststätte in Bischleben herrscht, nach dem Brand vor zwei Jahren, noch immer Zelt-Betrieb. Es war geschlossen. Durst und Hunger hatte ich ohnehin noch nicht. Bis Mittag will ich in Neudietendorf sein. Dort gibt es vielleicht einen Imbiss.
Marienthal markiert die Stadtgrenze. Hier beginnt der Landkreis Gotha.
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Als ersten Ort erreichen wir Ingersleben. Im Bild die Zitzmann-Mühle, mit der sich ein paar persönliche Erinnerungen verknüpfen. Zu den kommenden Mühlentagen wird es ein wenig mehr dazu geben. Hier begebe ich mich auf den ersten Felgen-Abschnitt, wie man der Karte entnehmen kann. Nicht ganz rund, auf einer solchen Felge möchte ich nicht fahren, aber das haben solche Wege nun einmal an sich.
Mehr über Ingersleben und den nächsten Ort, Neudietendorf, steht bereits in meinem Bericht zum Fernradweg Thüringer Städtekette, von Eisenach nach Erfurt>>>
Weil die Zeit knapp bemessen ist, lasse ich Neudietendorf, jedenfalls den größten Teil davon, links liegen und hoffe, in dem am Weg liegenden Nahkauf einen Imbiss zu bekommen. Pustekuchen, nicht einmal eine Knackwurst in verträglicher Packungsgröße war zu bekommen. Ich begnüge mich mit Quellwasser, Ferdi-Fuchs-Würstchen, einem Ciabatta-Brötchen und drei Bananen. Es war kurz vor 12, den Zeitplan hielt ich bis dahin ein.
Nach einem schnellen Blick auf mein früheres Internat (Foto), in dem ich (nicht so ganz intensiv) für das Abi büffelte (für eine „Zwei“ hat es dennoch gereicht), geht es steil bergauf.

Bevor es bergan geht, noch einen Blick auf das Neudietendorfer Bahnhofsgelände.
Hier kamen wir Pennäler am Montagmorgen an und fuhren Samstagmittag wieder zurück in unsere Heimatorte. Aus allen ostdeutschen Bahnhöfen waren die Sperren bereits abgeschafft, nur in Neudietendorf schien ein Rentner seinen Platz behauptet zu haben. Er lochte die Fahrkarte, wenn man auf den Bahnsteig wollte, um diese zu entwerten, sollte man im Zug dem Kontrolleur entwischen. Kam man an, stand er mit breiten Schultern vor der Ausgangstür und lies jeden erst dann durch, wenn er ihm die Fahrkarte ausgehändigt hatte. Tatsächlich versuchten wir im Zug der Kontrolle zu entgehen. Man hätte die ungelochte Fahrkarte noch ein weiteres Mal benutzen können. Manchmal nahm das bizarre Formen an, doch bleib es in der Regel beim Spaß. Bei uns hieß er nur „Der Knipser“.
Von Neudietendorf aus geht es hinauf auf das Hochplateau, die Schwelle vor dem Thüringer Wald, in die hinein Gera und Apfelstädt tiefe Gräben gespült haben. Der Höhenunterschied beträgt etwa 60 Meter, den man entweder auf der Gothaer Straße auf einer Strecke von knapp 2 Km überwinden kann, oder man sucht sich eine Alternative. Ich hatte vorher gegoogelt und einen Feldweg entdeckt, der als Gamstädter Weg an der Gothaer Straße beginnt. Der erste Kilometer bis nach oben ist grasbewachsen, dennoch gut befahrbar. Die 60 Meter auf einen Km beschränkt bedeuten jedoch 6 % Steigung, was bereits außerordentlich anstrengend sein kann. Schieben ist also angesagt, es sei denn, man ist jung und kräftig genug oder Mountain-Biker. Dafür wird man mit einem Ausblick verwöhnt, der bis zum Thüringer Wald reicht. Im Zentrum des Fotos das Freudental mit der Wandersleber Gleiche. Leider war es noch trüb.
Auf der Höhe schwenkt ein geschotterter Weg nach links ab, der, nach einem weiteren Kilometer, kurz vor Kleinrettbach auf die Landstraße mündet. Es sei hier bereits angemerkt, dass die Route über mehrere Land- oder Ortsverbindungsstraßen führt. Alle sind wenig frequentiert. Ich habe gezählt (ein Wochentag): pro Kilometer zwei bis drei Kraftfahrzeuge (Motorräder nicht mitgerechnet).
Vier Kilometer hinter Kleinrettbach erreichen wir in Gamstädt den Nessetalradweg.

Die zweite Speiche

Die zweite Speiche, nicht ganz so dick wie die erste, wird mehr oder weniger nur tangiert. An Wochenenden sah ich hier vereinzelte Radfahrer. Weil ich in Gamstädt jemandem einen Besuch abstattete, vergaß ich völlig, ein Foto zu machen. Na gut, liebe „Gamschter“, viel zu fotografieren gibt es bei euch leider nicht. Ich werde es nachholen, wenn ich den Nessetalradweg befahre, versprochen.
Im Ort steht ein Wegweiser, doch da, wo der Radweg von der Landstraße abzweigt, gibt es kein Schild. Zur Orientierung: „Zur Milchtankstelle“, da geht es lang.
Vier Kilometer über eine schmucklose Landschaft auf einem asphaltierten Radweg. Teilweise pfiff ein leicht böiger Wind von vorn. Das Gute: die Sonne bahnte sich bereits einen Weg durch die Wolken.
Kurz vor Nottleben mündet der Radweg auf die Landstraße, die von der B 7 her kommt. Es sind nur wenige Meter, bereits vor dem Ortseingang zweigt der Nessetalradweg nach links ab. Also, 4 km auf der zweiten Speiche, bevor es auf den zweiten, den längeren Felgen-Abschnitt geht.
Auffällig in Nottleben: die Kirche ohne Dach mit dem verheißungsvollen Namen St. Peter und Paul. So etwas sieht man noch selten. Wie man lesen kann, gibt es inzwischen einen Förderverein, der sich um den Wiederaufbau kümmert.
Wir tasten uns an der Erfurter Stadtgrenze entlang, von Nottleben, Landkreis Gotha, zurück nach Ermstedt, das zu Erfurt gehört. Man gelangt auch von Gamstädt direkt nach Ermstedt. Ich wollte jedoch den kleinen Umweg, um ein Stück auf dem Nessetalradweg zu fahren. In Nottleben überqueren wir das Flüsschen, das dem Radweg seinen Namen gibt, die Nesse.
Nessetal, eine leichte Übertreibung, handelt es sich doch nur um eine leichte Einkerbung ins Plateau. Die Nesse entspringt irgendwo auf der Alacher Höhe, ein Feuchtgebiet, zu dem der Alacher See gehört und wird von mehreren kleineren Entwässerungsgräben genährt. Keiner weiß so richtig, wohin er fließen soll. Wie die Hörsel, in die sie mündet, geht ihr Lauf von Nord-Ost nach Süd-West, während alle umliegenden Wasserläufe, wie z. B. der nur wenige hundert Meter entfernte Weißbach, in die Gegenrichtung fließen.

Von Ermstedt weiter nach Zimmernsupra, zurück in den Landkreis Gotha. Ich hatte schon in Nottleben vergeblich nach einer Bank für eine Rast gesucht – wahrscheinlich nicht gründlich genug -. In Zimmernsupra fand ich dann neben der Kirche einen Spielplatz mit mehreren Sitzgelegenheiten. Zeit für die dritte Rast, nach Neudietendorf und Gamstädt. Die Anstrengung hält sich in Grenzen, fährt man doch, von ein paar Wellen abgesehen, überwiegend auf ebenem Gelände.
Weiter geht es über das Erfurter Tor zurück ins Stadtgebiet nach Töttelstädt. Von Nottleben bis Töttelstädt befahren wir Landstraßen, für die das zuvor geschriebene gilt: gemäßigter Verkehr. Irgendwo zwischen Zimmernsupra und Töttelstädt verlor ich einen Gegenstand, was mir die knapp 12 km Zusatzweg einbrachte. Aber Pech eben, ich fand ihn nicht.
Am Ortseingang von Töttelstädt erreichen wir mit etwa 320 Meter den höchsten Punkt der Tour. Das birgt den Vorteil, dass es ab hier nur noch bergab geht, wenigstens im Wesentlichen. Wir wechseln in ein völlig anderes Landschaftsbild. Hinter dem Ort ist bereits der Höhenzug der Fahner Höhen zu sehen. Der Ort schmiegt sich an die sanften Hänge des hier beginnenden Weißbachtals.
Da es in Neudietendorf mit einem Imbiss nichts wurde, freute ich mich ca. 20 Kilometer lang auf die Landfleischerei in Töttelstädt. Der Imbiss ist wegen seiner Qualität und des guten Preis-Leistungsverhältnisses weithin bekannt. Die Wurstwaren nicht minder. Errungenschaften der inzwischen verstorbenen Legende Eugen Roth, der bereits vor der Wende als LPG-Vorsitzender von sich reden machte. Doch das Angebot steht nur bis 14:00 Uhr. Eine sehr gut schmeckende Knackwurst mit Brötchen, einen großen Kaffee dazu taten es auch. Alles zusammen 2,- € und wenige Cent, da kann man nicht meckern. Da noch ein Besuch anstand, der ebenfalls länger dauerte als geplant, strich ich die Grundmühle im Weißbachtal aus dem Programm. Es ist Donnerstag, kein Öffnungstag. Außer dem Einen, dem Donnerstag, an dem alljährlich ganze Heerscharen zur Mühle pilgern. Dem Christi-Himmelfahrtstag, den man irgendwann zum Herrentag erklärte. Aber der kommt erst noch.
1und1 Wer die Strecke fahren möchte, dem empfehle ich, nicht der Ausschilderung zur Grundmühle im Ort zu folgen, sondern einen Teil des Rundwanderweges „Orphaler Grund“ zu nutzen. Dieser ist bis an das Wegekreuz sehr gut befahrbar. Man fährt durch den Ort, immer da entlang, wo es bergab geht, überquert den Weißbach und biegt hinter der Brücke in den Orphaler Weg ein. Am Wegekreuz geht es rechts ab zur Grundmühle, die ich, aus o. g. Grunde allerdings rechts liegen lasse. Kurz darauf erreichen wir die Stätte der Einkehr mit dem Kreuz auf der Lichtung. Von hier aus bekommt der Begriff „Radwanderung“ seinen Sinn. Wer nicht im Mountain-Biking geübt ist, der sollte schieben. Bis nach Tiefthal geht es etwa 3,5 km teils steil bergab. Einzelne Wege-Abschnitte sind befahrbar, werden jedoch immer wieder von Buckelpisten mit Baumwurzeln oder sehr steinigen Abschnitten unterbrochen. Ein Baumstamm als Hindernis kann vorkommen. Dennoch lohnt es sich, diese reizvolle Landschaft in eine Radtour einzubeziehen. Der Sinnspruch: „langsamer ist manchmal besser“, gewinnt hier seinen eigenen, ganz besonderen Wert. Besonders weil wir uns auch auf einem Abschnitt des Lutherweges befinden, und der ging bekanntlich oft zu Fuß.

Nach 3,5 km, überwiegend zu Fuß erreichen wir Tiefthal. Tiefthal war schon immer ein schönes Dorf, bereits vor der Wende. Die Gaststätte „Jägerschmaus“ lockte damals bereits zahlreiche Besucher an. Inzwischen hat es sich heraus geputzt – Künstlerdorf – mit einer Reihe von Veranstaltungen das Jahr über. Mehr erfahren Sie über diesen Link>>>
Von Tiefthal aus könnte man über die Ortsverbindungsstraße nach Kühnhausen fahren, dort auf den Geraradweg, die dritte Speiche. Ich entschließe mich jedoch, einen der Radwege zu nutzen, die im Zuge des Baus der A 71 entstanden sind, bzw. bereits als Wirtschaftswege vorhanden waren. Wir stoßen somit erst in Gispersleben auf besagten Radweg.
Man fährt am Weißbach entlang bis Ortsmitte. An der Abzweigung nach Friedrichsdorf (link) geht es nach rechts in die alte Mühlhäuser Straße, nach etwa 250 Metern nach links in den Marbacher Weg. Von da aus sieht man bereits das „Tor“ durch die Autobahn.

Die dritte Speiche

Hier im Norden Erfurts gibt es ebenfalls reizvolle Ecken. Das bekannteste die nicht weit entfernte Schwellenburg bei Kühnhausen. Wenn wir das „Tor nach Erfurt“ durchfahren, stehen wir vor einem Hohlweg, der zum geschützten Landschaftsbestandteil „Feldgehölze, Streuobstwiesen und Quellbereiche bei Salomonsborn“ gehört. Mehr dazu>>>
Man kann ein paar Minuten lang den Ausblick auf das Stadtgebiet genießen, bevor es bergab hinein in den Ortsteil Gispersleben geht. Verfahren ist nahezu unmöglich. Es gibt mehrere Wege. Ich benutze den nach Passage der Kleingartenanlage nach links führenden, weil es der kürzeste zum Geraradweg hin ist. In Gispersleben muss man nur da entlang fahren, wo es bergab geht, dem Gera-Rauschen entgegen, den Radweg trifft man immer. Die dritte Speiche des Abschnitts, die zweit dickste, nach meinen Eindrücken. Doch das kann täuschen. Begegneten mir auf dem ersten Abschnitt Stadt-Zentrum bis Marienthal vier Radfahrer – ein Wochentag eben -, so herrscht in der Gera-Aue stets reges Treiben. Vermutlich überwiegend Anwohner, wir befinden uns am Rande eines dicht bebauten Neubaugebietes.
Die Gera-Aue, von Jahr zu Jahr gibt es Veränderungen, die BUGA rückt näher. Das Gelände gehört dazu. Die neuen Gera-Kaskaden in einem veränderten Wasserlauf, dort wo früher das Heizkraftwerk stand. Bauarbeiten an mehreren Abschnitten weisen darauf hin, dass noch einiges zu tun sein wird. Und wie man an dem Schild sehen kann, sind auch die „Schmierfinken“ stets unterwegs.

Auf dem Weg in die Altstadt überqueren wir die Gera insgesamt dreimal. Eine letzte kurze Rast im Venedig, bevor es nach Hause geht. Von hier aus sind es noch gute acht Kilometer.


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1 Kommentar zu "Ein Tag auf dem Erfurter Rad-Rad"

  1. Hallo Herr Mey, Ihre Touren sind wie immer sehr interessant. Danke. Wir werden im Juli wieder in Erfurt sein und freuen uns auf ein Treffen. Gruß aus BaWü

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